ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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Bonn/ Luxem­burg — Der ECBF inves­tiert in sein 8. Port­fo­lio­un­ter­neh­men Biosyn­tia ApS aus Däne­mark. Biosyn­tia ist ein Unter­neh­men für Präzi­si­ons­fer­men­ta­tion, das sich darauf konzen­triert, einen auf fossi­len Rohstof­fen basie­ren­den Produk­ti­ons­pro­zess durch einen bioba­sier­ten Prozess für Produkte wie Vitamine und andere Inhalts­stoffe zu erset­zen. Der ECBF schließt sich Novo Seeds und Sofin­nova Part­ners in der Aktio­närs­struk­tur an und führt die aktu­elle Runde von 11,5 Mio. Euro an

Biosyn­tia hat seine Serie-B-Runde in Höhe von 11,5 Mio. EUR abge­schlos­sen. Das indus­tri­elle Biotech-Unter­neh­men stellt Inhalts­stoffe aus der Natur in großem Maßstab kosten­güns­tig und nach­hal­tig zur Verfü­gung. Mit Hilfe moderns­ter Biotech­no­lo­gie und firmen­ei­ge­ner F&E‑Tools und ‑Erkennt­nisse entwi­ckelt das Unter­neh­men einzig­ar­tige Präzi­si­ons-Fermen­ta­ti­ons­pro­zesse, um fossile Alter­na­ti­ven zu erset­zen. Die Vision des Unter­neh­mens ist es, einen natür­li­chen und umwelt­freund­li­chen Produk­ti­ons­pro­zess für essen­ti­elle ernäh­rungs­phy­sio­lo­gi­sche Wirk­stoffe zu entwi­ckeln, der den Einsatz petro­che­mi­scher Prozesse redu­ziert und einen posi­ti­ven Einfluss auf die Umwelt hat. Das Unter­neh­men unter­hält heute mehrere kommer­zi­elle Part­ner­schaf­ten, darun­ter Koope­ra­tio­nen mit großen Markt­teil­neh­mern wie Givau­dan und WACKER.

Der Euro­pean Circu­lar Bioe­co­nomy Fund unter­stützt Biosyntia

Der 2020 gegrün­dete Fond ECBF (www.ecbf.vc) lässt Unter­neh­men finan­zi­elle Unter­stüt­zung zukom­men, die inno­va­tive Tech­no­lo­gien, kreis­lauf­ori­en­tierte Geschäfts­mo­delle sowie nach­hal­tige, bioba­sierte Produkte entwi­ckeln. Dazu gehört auch das indus­tri­elle BioTech-Unter­neh­men Biosyn­tia, das ernäh­rungs­psy­cho­lo­gi­sche Wirk­stoffe nach­hal­tig und natür­lich herstellt. Die Produk­tion dieser Wirk­stoffe, wie Biotin, war bisher vom Einsatz petro­che­mi­ka­li­scher Prozesse geprägt. Unter Einsatz von Biotech­no­lo­gie und firmen­ei­ge­ner Erkennt­nisse sowie Tools aus der Forschung und Entwick­lung entwi­ckelt das Unter­neh­men einzig­ar­tige Präzi­si­ons-Fermen­ta­ti­ons­pro­zesse, um fossile Ressour­cen zu ersetzen.

Die Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 11,5 Millio­nen Euro wurde durch die Inves­ti­tion des ECBF und den beiden bestehen­den Inves­to­ren Sofin­nova Part­ners und Novo Seeds, dem Team für Früh­pha­sen-Inves­ti­tio­nen und Unter­neh­mens­grün­dung von Novo Holdings A/S, gesichert.

Finan­zie­rung ermög­licht Erwei­te­rung der Produkt­pa­lette sowie Produktionsstart
Biosyn­tia will mit der Series-B-Finan­zie­rung einer­seits die Produkt­pa­lette erwei­tern und ande­rer­seits mit der Produk­ti­ons­phase der nach­hal­tig herge­stell­ten ernäh­rungs­phy­sio­lo­gi­schen Wirk­stoffe begin­nen. Das erste Produkt, das vermark­tet werden soll, ist ein bioba­sier­tes Biotin (Vitamin B7), das in Nahrungs­er­gän­zungs­mit­teln, Lebens­mit­teln und Schön­heits­pro­duk­ten verwen­det werden kann.

„Unser Team ist wirk­lich stolz auf die Aner­ken­nung, die diese Inves­ti­tion mit sich bringt. Die Inves­ti­tion versetzt uns in die Lage, unse­ren Kunden und Kundin­nen endlich die erste und einzige natür­li­che sowie nach­hal­tige Alter­na­tive zu den ernäh­rungs­phy­sio­lo­gi­schen Wirk­stof­fen anzu­bie­ten, die ihnen heute zur Verfü­gung stehen”, sagt Martin Plam­bech, CEO von Biosyn­tia, und fährt fort: „Mit dem ECBF, der sich zu den Inves­to­ren Sofin­nova Part­ners und Novo Seeds gesellt, verbes­sern wir eine bereits starke Inves­to­ren­ba­sis. In Kombi­na­tion mit unse­rer viel­ver­spre­chen­den Produkt­pa­lette an Inhalts­stof­fen sind wir dabei, einen neuen, globa­len Herstel­ler von fermen­ta­ti­ons­ba­sier­ten Inhalts­stof­fen zu schaf­fen, der die heuti­gen etablier­ten Unter­neh­men heraus­for­dern kann.”

„Wir freuen uns sehr, das Port­fo­lio des ECBF im Bereich der indus­tri­el­len Biotech­no­lo­gie zu stär­ken, indem wir uns mit Biosyn­tia und seinen derzei­ti­gen Inves­to­ren zusam­men­schlie­ßen, um einen nach­hal­ti­gen Wandel zu bewir­ken, der eine sehr starke kommer­zi­elle Basis hat. Vitamine und andere Inhalts­stoffe soll­ten aus bioba­sier­ten und nicht aus fossi­len Quel­len herge­stellt werden, was heute leider meist nicht der Fall ist. Biosyn­tia ist in einer viel­ver­spre­chen­den Posi­tion, um dies zu ändern, begin­nend mit seinen B‑Vit­amin-Program­men, bei denen das Unter­neh­men bereits eine tech­no­lo­gi­sche Führungs­po­si­tion einnimmt”, erklärt Jowita Sewer­ska, Invest­ment Direc­tor bei ECBF.

Über den Euro­päi­schen Fonds für die zirku­läre Bioöko­no­mie (ECBF)

Der Euro­pean Circu­lar Bioe­co­nomy Fund (ECBF) (www.ecbf.vc) inves­tiert Wachs­tums­ka­pi­tal in ehrgei­zige und visio­näre Unternehmer:innen und ermu­tigt private und öffent­li­che Inves­to­ren, die Entwick­lung von Bioöko­no­mie-Unter­neh­men im Spät­sta­dium zu unter­stüt­zen. Der Fonds zielt darauf ab, nach­hal­tige Inves­ti­tio­nen in unsere Zukunft zu täti­gen und den Über­gang von einer auf fossi­len Rohstof­fen basie­ren­den zu einer kreis­lauf­ori­en­tier­ten, bioba­sier­ten Wirt­schaft zu beschleu­ni­gen. Der ECBF mit Sitz in Bonn und einem Fonds­vo­lu­men von insge­samt 300 Mio. Euro, zu dem die Euro­päi­sche Inves­ti­ti­ons­bank (EIB) 100 Mio. Euro beigesteu­ert hat, wird ein wich­ti­ges Finanz­in­stru­ment sein, um die Ziele des Euro­päi­schen Green Deal, u.a. Europa bis 2050 klima­neu­tral zu machen, zu erreichen.

Über Biosyn­tia

Biosyn­tia (www.biosyntia.com) ist ein indus­tri­el­les Biotech-Unter­neh­men, das bioba­sierte Herstel­lungs­pro­zesse entwi­ckelt und alle erfolgs­kri­ti­schen Fähig­kei­ten im eige­nen Haus hat — von der mikro­biel­len Entwick­lung über die Fermen­ta­ti­ons­op­ti­mie­rung, Produkt­rei­ni­gung und Formu­lie­rung bis hin zum Vertrieb. Das Unter­neh­men besteht heute aus 20 Wissenschaftler:innen und Geschäftsentwickler:innen, die von Biosyn­tias Labor und Büros in Kopen­ha­gen, Däne­mark, aus arbeiten.
Biosyn­tia konzen­triert sich vor allem auf die Entwick­lung natür­li­che­rer und nach­hal­ti­ge­rer Verfah­ren für Wirk­stoffe, die in der Schön­heits- und Ernäh­rungs­in­dus­trie verwen­det werden, wie Vitamine, Anti­oxi­dan­tien und ähnli­che Inhalts­stoffe. Das Unter­neh­men hat firmen­ei­gene Tech­no­lo­gien wie Biosyn­the­tic Selec­tions™ entwi­ckelt, die das Risiko, die Kosten und die Zeit für die Entwick­lung von Fermen­ta­ti­ons­pro­zes­sen dras­tisch redu­zie­ren. Das Unter­neh­men hat mehr als 15 Aner­ken­nungs­preise erhal­ten, unter ande­rem als eines der inno­va­tivs­ten KMU in Europa.

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München – Die Aktio­näre der mobileX AG aus München, einem führen­den Anbie­ter von Soft­ware­lö­sun­gen für das Field Service Manage­ment (FSM), haben 100% ihrer Aktien an die Solva­res Group, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men der Deut­schen Betei­li­gungs AG, Frank­furt am Main, veräu­ßert. mobileX ist seit über 20 Jahren ein Premium-Anbie­ter im FSM-Markt und unter­stützt mit seiner Einsatz­pla­nung und seinen mobi­len Lösun­gen für den tech­ni­schen Kunden­ser­vice und die Instand­hal­tung mittel­stän­di­sche und große Unternehmen.

Die Trans­ak­tion

Die mobileX AG, gegrün­det im Jahr 2000 in München, gehört zu den deut­schen Pionie­ren als Anbie­ter von Field Service Manage­ment-Soft­ware-Lösun­gen. Über 12.000 Anwen­der welt­weit setzen Soft­ware-Produkte von mobileX ein. Der FSM-Markt selbst wächst ca. 15% p.a. und wird auf über 7 Mrd. USD im Jahr 2027 geschätzt. Proven­tis Part­ners wurde von der Gesell­schaft und den Aktio­nä­ren damit beauf­tragt, einen stra­te­gi­schen Part­ner für mobileX zu gewin­nen, um sich bietende Wachs­tums­po­ten­ziale zu erschlie­ßen, sowohl geogra­phisch wie auch sektoral.

Den struk­tu­rier­ten, global aufge­setz­ten Prozess entschied die Solva­res Group für sich. Die Solva­res Group, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men der Deut­schen Betei­li­gungs AG (DBAG) und des von ihr bera­te­nen DBAG Expan­sion Capi­tal Fund (ECF), ist der euro­päi­sche Markt­füh­rer für Ressour­cen-Opti­mie­rung und ist aus den Zusam­men­schlüs­sen der FLS, portatour, Städt­ler und opheo entstan­den. Die mobileX ist die fünfte Akqui­si­tion seit Einstieg der DBAG und des DBAG ECF.
Ausschlag­ge­bend waren sowohl der stra­te­gi­sche und tech­ni­sche Fit als auch die kultu­relle Über­ein­stim­mung zwischen den beiden Unter­neh­men. Das Ergeb­nis ist, dass der Vorstand der mobileX komplett an Bord bleibt, um die gemein­same Perspek­tive für mobileX in der Solva­res-Gruppe zu gestalten.

Hannes Heck­ner, CEO der mobileX AG, sagt hierzu „Wir danken dem ganzen Proven­tis-Team für dessen Empa­thie in unsere spezi­el­len Anfor­de­run­gen, dessen Verhand­lungs­ge­schick sowie die Einsatz­freude, Hilfs­be­reit­schaft und Verfüg­bar­keit während des gesam­ten Projekt­ver­laufs. Gerade als Unter­neh­mer, der einen solchen Prozess zum ersten Mal durch­läuft, hat es sich für uns mehr als bewährt, auf das Wissen und die lang­jäh­rige Erfah­rung des Proven­tis-Teams zurück­grei­fen zu können. Das hat uns in jeder Projekt­phase ein Gefühl von Sicher­heit und Souve­rä­ni­tät vermittelt.“
„Wir bedan­ken uns bei dem mobileX-Team für die ange­nehme Zusam­men­ar­beit in den letz­ten Mona­ten“ sagt Jan Pörsch­mann, Mana­ging Part­ner bei Proven­tis Part­ners, „das war eine anspruchs­volle Trans­ak­tion mit vielen Facet­ten. Und es war es wert! Wir sind mehr als zuver­sicht­lich, dass aus der Symbiose der beiden Unter­neh­men ein Markt­füh­rer mit deut­schen Wurzeln für globale FSM-Anwen­dun­gen hervorgeht.“

Die Rolle von Proven­tis Partners
Proven­tis Part­ners hat die Aktio­näre der mobileX als exklu­si­ver M&A‑Berater bei der Vorbe­rei­tung und Umset­zung der Trans­ak­tion beglei­tet. Neben der Durch­füh­rung eines struk­tu­rier­ten Verkaufs­pro­zes­ses umfass­ten die Bera­tungs-Leis­tun­gen die Erstel­lung von Marke­ting- und Trans­ak­ti­ons­un­ter­la­gen, Iden­ti­fi­ka­tion und Anspra­che poten­zi­el­ler Inves­to­ren inklu­sive Manage­ment­prä­sen­ta­tio­nen sowie Unter­stüt­zung bei der Due Dili­gence und Verhand­lung der Trans­ak­tion. Im Verkaufs­pro­zess wurde die Solva­res Group von den Verkäu­fern schnell als Wunsch­part­ner iden­ti­fi­ziert, da sich die beiden Soft­ware-Platt­for­men perfekt ergän­zen. Für Proven­tis stand dabei neben der fach­li­chen Trans­ak­ti­ons­be­ra­tung vor allem die Harmo­ni­sie­rung der Verkäu­fer­inter­es­sen im Fokus, da vier der fünf Verkäu­fer opera­tiv im Unter­neh­men verblei­ben (drei davon im Vorstand) und ein Verkäu­fer ausschließ­lich eine Aktio­närs-Rolle inne­hatte. Das Trans­ak­ti­ons­team von Proven­tis Part­ners bestand aus Jan Pörsch­mann (Mana­ging Part­ner, München), Florian Liepert (Direc­tor, München) und Maxi­mi­lian Gluchow­ski (Senior Asso­ciate, München).

Über die mobileX AG
Die im Jahr 2000 gegrün­dete mobileX AG entwi­ckelt und vertreibt Soft­ware für den tech­ni­schen Service und die Instand­hal­tung. Die Anwen­dun­gen unter­stüt­zen die Opti­mie­rung diver­ser Geschäfts­pro­zesse, beispiels­weise die Einsatz­pla­nung und ‑steue­rung im tech­ni­schen Außen­dienst. Lösun­gen von mobileX ermög­li­chen den Einsatz­kräf­ten vor Ort Zugriff auf Auftrags­da­ten aus dem ERP-System und über­mit­teln Rück­mel­dun­gen und Berichte direkt ins Back­of­fice. Zu den Kunden des Münche­ner Soft­ware­an­bie­ters zählen unter ande­ren TK Eleva­tors, Melitta, MVV, M‑net und Olym­pus Surgi­cal Tech­no­lo­gies Europe. www.mobilexag.de

Über die Solva­res Group

Die Solva­res Group ist der euro­päi­sche Cham­pion für Ressour­cen-Opti­mie­rung entlang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette. Das Port­fo­lio umfasst Lösun­gen für die gesamte Supply und Service Chain – von Trans­port­lo­gis­tik über Vertrieb und Außen­dienst bis hin zum Service. Im Fokus steht dabei stets die intel­li­gente Ressour­cen-Opti­mie­rung durch Best-of-Breed-Lösun­gen für den Kunden. Die Solva­res Group entstand 2018 mit dem Kauf der FLS GmbH. Durch die Erwei­te­rung mit der impac­tit GmbH aus Wien, der Städt­ler Logis­tik GmbH aus Nürn­berg und der Opheo Solu­ti­ons GmbH aus Hamburg im Jahr 2021 entstand ein Markt­füh­rer für die Ressour­cen-Opti­mie­rung in Europa. Im Juni 2022 kam als fünf­tes Unter­neh­men die mobileX AG aus München hinzu. Die Solva­res Group beschäf­tigt 339 Mitar­bei­ter an 9 Stand­or­ten in 4 Ländern. Haupt­sitz ist Heiken­dorf bei Kiel.  https://solvares.com

Über die Deut­sche Betei­li­gungs AG
Die Deut­sche Betei­li­gungs AG ist eine börsen­no­tierte Private Equity-Gesell­schaft. Der Fokus der Betei­li­gun­gen liegt auf mittel­stän­di­schen Unter­neh­men. Seit der Grün­dung vor mehr als 50 Jahren wurden über 300 Unter­neh­men Eigen­ka­pi­tal zur Verfü­gung gestellt. https://www.dbag.de/

Über Proven­tis Partners

Proven­tis Part­ners ist eine part­ner­ge­führte M&A‑Beratung, zu deren Kunden mehr­heit­lich mittel­stän­di­sche Fami­li­en­un­ter­neh­men, Konzern­töch­ter sowie Private Equity-Fonds gehö­ren. Mit über 35 M&A‑Beratern gehört Proven­tis Part­ners zu den größ­ten unab­hän­gi­gen M&A‑Beratungen im deutsch­spra­chi­gen Raum und blickt auf mehr als 20 Jahre M&A‑Erfahrung sowie weit annä­hernd 400 abge­schlos­sene Trans­ak­tio­nen zurück. Die M&A‑Berater mit Stand­or­ten in Düssel­dorf, Hamburg, München und Zürich sind in den Sekto­ren Indus­tri­als, Chemi­cals & Advan­ced Mate­ri­als, Busi­ness Services, Consu­mer & Retail, TMT, Health­Care sowie Energy & Sustaina­bi­lity aktiv. Die exklu­sive Mitglied­schaft bei Mergers Alli­ance – einer inter­na­tio­na­len Part­ner­schaft führen­der M&A‑Spezialisten – ermög­licht Proven­tis Part­ners Kunden in 30 Ländern in den wich­tigs­ten Märk­ten welt­weit zu beglei­ten. Die Mitglie­der der Mergers Alli­ance, mit ihren über 200 M&A‑Professionals, bieten den Kunden von Proven­tis Part­ners einen direk­ten Zugang zu loka­len Märk­ten in Europa, Nord­ame­rika, Latein­ame­rika und Asien.

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Berlin – Die Wirt­schafts­kanz­lei YPOG baut ihre Fonds­struk­tu­rie­rungs­pra­xis am Stand­ort Berlin aus und verstärkt sich mit Poellath-Grün­dungs­part­ner Andreas Rodin. Der promo­vierte Jurist steigt als Asso­cia­ted Part­ner ein. Über die Fonds­struk­tu­rie­rung-Exper­tise hinaus, ist er für seinen umfang­rei­chen Erfah­rungs­schatz im Bereich des Aufsichts- und Steu­er­rechts bekannt.

Bei YPOG wird Rodin seine auf die Struk­tu­rie­rung von Private Equity und Venture Capi­tal Fonds ausge­rich­tete Arbeit weiter­füh­ren und sich in der Ausbil­dung und Förde­rung von Nachwuchsjurist:innen engagieren.

„Mit dem Eintritt Andreas Rodins als Asso­cia­ted Part­ner stärkt YPOG gezielt seine Exper­tise im Bereich der Fonds­struk­tu­rie­rung. Gerade unsere jungen Kolleg:innen, werden von seiner Fach­kom­pe­tenz und seinem umfas­sen­den Erfah­rungs­schatz profi­tie­ren“ sagt YPOG-Part­ner Fabian Euhus.

„Ich freue mich sehr auf die span­nende Aufgabe und einzig­ar­tige Möglich­keit, die Fonds­pra­xis dieser dyna­misch wach­sen­den Kanz­lei mitzu­ge­stal­ten. Bei YPOG Teil eines jungen und ambi­tio­nier­ten Teams zu sein, ermög­licht es mir, meine über viele Jahre erwor­bene Erfah­rung einzu­brin­gen und gerade die jungen Kolleg:innen,auf ihrem Weg ein gutes Stück zu beglei­ten“ fügt Andreas Rodin hinzu.

Über Andreas Rodin

Andreas Rodin war 1997 Grün­dungs­part­ner der renom­mier­ten Kanz­lei Poellath+ und hatte dort ganz wesent­li­chen Anteil am Aufbau der inter­na­tio­nal aner­kann­ten Fonds­pra­xis. Nach seinem Ausschei­den Ende 2021 war er kurz­zei­tig beim Poellath-Spin-Off Orbit tätig. Er war Vorstands­mit­glied des Bundes­ver­ban­des Deut­scher Kapi­tal­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten (BVK) und dort für die recht­li­chen und steu­er­li­chen Anlie­gen des deut­schen Private Equity Sektors verant­wort­lich. Seit 2004 wird er als Sach­ver­stän­di­ger vom Finanz­aus­schuss des Deut­schen Bundes­ta­ges zu allen Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren betref­fend Private Equity hinzu­ge­zo­gen. Andreas Rodin wird regel­mä­ßig in führen­den und unab­hän­gi­gen Rankings als einer der bedeu­tends­ten Exper­ten für Fonds­struk­tu­rie­rung und Steu­er­be­ra­tung in Deutsch­land benannt.

Über YPOG

YPOG ist eine Spezi­al­kanz­lei für Steuer- und Wirt­schafts­recht, die in den Kern­be­rei­chen Corpo­rate, Funds, Corpo­rate Liti­ga­tion, Tax, Tran­sac­tions, IP/IT, Notary Services, Banking + Finan­cial Services, FinTech + Block­chain, Fami­li­en­un­ter­neh­men und vermö­gende Privatpersonen/Family Offices tätig ist. Das Team von YPOG berät eine breite Viel­falt an Mandan­ten. Dazu gehö­ren aufstre­bende Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men und fami­li­en­ge­führte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men genauso wie Konzerne und Private Equity-/Ven­ture Capi­tal-Fonds. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fonds­struk­tu­rie­rung in Deutsch­land. Die Kanz­lei und ihre Part­ner werden natio­nal und inter­na­tio­nal von JUVE, Best Lawy­ers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners geführt. Bei YPOG sind heute mehr als 100 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen, Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln tätig. www.ypog.law .

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München – Die SCP Gruppe hat die real Gruppe an das Family-Office der Unter­neh­mer­fa­mi­lie Tisch­endorf und ein Team von Mana­gern der real Gruppe verkauft. Die inter­na­tio­nale Anwalts­so­zie­tät Clif­ford Chance hat die SCP Gruppe (SCP) und die real Gruppe bei dem komple­xen Veräu­ße­rungs­pro­zess des Einzel­händ­lers real beraten.

Seit dem Ankauf der real Gruppe durch den Inves­tor SCP von der METRO AG im Juni 2020 hat die real Gruppe weit­rei­chende Maßnah­men für die Veräu­ße­rung von Stand­or­ten an Wett­be­wer­ber in der Lebens­mit­tel­bran­che und die Trans­for­ma­tion des opera­ti­ven Geschäf­tes unter­nom­men, die von Clif­ford Chance beglei­tet wurden.

Die Veräu­ße­rung der verblei­ben­den 63 Stand­orte wurde im Dezem­ber 2021 vertrag­lich verein­bart und am 1. Juli 2022 voll­zo­gen. Neben der eigent­li­chen Trans­ak­tion beriet Clif­ford Chance zur Vorbe­rei­tung des Eigen­tü­mer­wech­sels unter ande­rem auch zu einer neuen Liefer­be­zie­hung zu REWE sowie einem komple­xen Carve-Out von Geschäfts­tei­len der real Gruppe.

Neue Eigen­tü­mer der real Gruppe sind das Family-Office der Unter­neh­mer­fa­mi­lie Tisch­endorf und ein Team von Mana­gern der real Gruppe. Durch den erfolg­rei­chen Abschluss der Trans­ak­tion als letz­ten Schritt des Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­ses können nun bundes­weit an 63 Stand­or­ten die real Märkte unter dem neuen Marken­na­men „mein real“ weiter­ge­führt werden.

Auf Seiten der Erwer­ber wurde die Trans­ak­tion allum­fas­send durch die Kanz­lei act legal Germany (AC Tisch­endorf Rechts­an­wälte) begleitet.

Das Clif­ford Chance-Team, das SCP und die real Gruppe beriet, stand unter Leitung von Part­ne­rin Dr. Cris­tina Weid­ner (Restruc­tu­ring & Insol­vency, Frank­furt) und Part­ner Frede­rik Mühl (Corporate/Private Equity, Frankfurt).

Über Clif­ford Chance

Clif­ford Chance, eine der welt­weit führen­den Anwalts­so­zie­tä­ten, ist für ihre Mandan­ten mit rund 3.400 Rechts­be­ra­tern in allen wesent­li­chen Wirt­schafts­zen­tren der Welt präsent.
In Deutsch­land ist Clif­ford Chance mit rund 300 Rechts­an­wäl­ten, Wirt­schafts­prü­fern, Steu­er­be­ra­tern und Soli­ci­tors in Düssel­dorf, Frank­furt am Main und München vertreten.

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München — Die ORDA Tech­no­lo­gies GmbH, ein inno­va­ti­ves Tech­no­lo­gie Start-up aus München, musste im Mai 2022 Antrag auf Eröffnung eines Insol­venz­ver­fah­rens stel­len. Mit Unterstützung der Concen­tro Manage­ment AG fand Insol­venz­ver­wal­ter Henrik Bran­den­burg einen kompe­ten­ten Inves­tor, der die Fortführung der Tech­no­lo­gie des Unter­neh­mens sichert.

Die im Jahr 2018 gegründete ORDA Tech­no­lo­gies GmbH hat sich mit der gleich­na­mi­gen App auf die Digi­ta­li­sie­rung der Gastro­no­mie fokus­siert und eine Komplettlösung für gastro­no­mi­sche Betriebe entwi­ckelt. Dabei bietet ORDA dem End-User die Möglichkeit, sowohl Mahl­zei­ten in teil­neh­men­den Restau­rants für die Abho­lung vorzu­be­stel­len als auch im Restau­rant selbst digi­tal zu bestel­len und die Zahlung bargeld­los abzu­wi­ckeln. Weiter­hin bietet ORDA eine in- App Marke­ting-Platt­form zur besse­ren Kunden­bin­dung sowie die Möglichkeit des Abver­kaufs von Restbeständen.

Das Concen­tro Trans­ak­ti­ons-Team um Lars Werner (Part­ner), Andreas Jaburg (Projekt­lei­ter und Prin­zi­pal) sowie Sönke Storm (Senior Consul­tant) wurde exklu­siv als Sell-Side Bera­ter manda­tiert. Trotz der noch teil­weise ange­spann­ten Markt­lage in der Gastro­no­mie ist es in einem Inves­to­ren-Prozess gelun­gen, die Vermögensgegenstände der ORDA Tech­no­lo­gies GmbH an die von Herrn Timur Türel gegründete Gastro­Soft GmbH zu veräußern und damit eine zukunftsfähige Lösung für die Tech­no­lo­gie zu finden. Gastro­Soft ist ein Anbie­ter von Kassen­sys­te­men und Kassen­soft­ware und bedient mitt­ler­weile 7.500 Kunden aus der Gastro­no­mie, im Einzel­han­del und ande­ren Branchen.
Die in Krefeld am Nieder­rhein ansässige Gastro­Soft GmbH greift als neuer Inves­tor die Ideen des Firmengründers auf und führt „ORDA” unter Wahrung der wirt­schaft­li­chen Eigenständigkeit zusam­men. „Wir freuen uns sehr, dass wir eine Lösung für ORDA finden konn­ten und diese nun in unser Netz­werk inte­grie­ren können. Selbstverständlich haben wir schon viele inno­va­tive Pläne für die Zukunft”, betont der Geschäftsführer der Gastro­Soft, Timur Türel.

„Ich bin sehr zufrie­den, dass wir trotz der heraus­for­dern­den Markt­si­tua­tion großes Inter­esse an ORDA verzeich­nen und inner­halb eines kurzen Zeit­fens­ters eine übertragende Sanie­rung bewerk­stel­li­gen konn­ten“, so Insol­venz­ver­wal­ter Henrik Brandenburg.
Das Trans­ak­ti­ons­team von Concen­tro ergänzt: „Die Investorenlösung rund um Timur Türel und die Gastro­Soft GmbH hat sich während des Prozes­ses als ideal für die Übernahme von ORDA herausgestellt.“

Projekt­team Concentro:
Lars Werner (Part­ner), Andreas Jaburg (Prin­ci­pal), Sönke Storm (Senior Consultant)

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München/ San Fran­cisco — Ein Gleiss Lutz-Team hat das US-ameri­ka­ni­schen Private Equity Unter­neh­men Greenoaks Capi­tal Part­ners als Lead Inves­tor bei dem zwei­ten Abschluss der Serie-E-Runde Finan­zie­rung des Soft­ware­un­ter­neh­mens Perso­nio beglei­tet. Damit wurde die im Okto­ber 2021 aufge­nom­mene Erst­fi­nan­zie­rung noch­mals um 200 Millio­nen US-Dollar aufge­stockt. Mit der neuen Finan­zie­rung erhöht sich das durch die Serie E aufge­nom­mene Kapi­tal auf 470 Millio­nen US-Dollar.

Greenoaks wurde 2012 in San Fran­cisco gegrün­det und ist ein führen­der welt­weit akti­ver Tech-Inves­tor mit Sitz in San Fran­cisco. Bei seinen Betei­li­gun­gen fokus­siert sich das Unter­neh­men auf lang­fris­tige Inves­ti­tio­nen in tech­no­lo­gie­ge­stützte Unter­neh­men auf der ganzen Welt.

Das Soft­waren­un­ter­neh­men Perso­nio bietet ein People Opera­ting System für kleine und mitt­lere Unter­neh­men mit 10 bis 2.000 Mitar­bei­tern. Mit seiner All-in-One-HR-Soft­ware, die Perso­nal­ma­nage­ment, Recrui­ting und Gehalts­ab­rech­nung umfasst, wird mitt­ler­weile von mehr als 6.000 Kunden in ganz Europa genutzt.

Bera­ter Greenoaks: Gleiss Lutz

Dr. Jan Bals­sen (Part­ner, M&A/Private Equity, München), Dr. Kai Birke (Part­ner, Finance, beide Feder­füh­rung), Dr. Stefan Mayer (Part­ner, Steu­er­recht, beide Frank­furt), Dr. Olaf Hohle­fel­der, Dr. Stepha­nie Daus­in­ger, Maxi­mi­lian Imre (alle M&A/Private Equity, München).

Zum US-ameri­ka­ni­schen Recht beriet ein Team von Gunder­son Detmer.

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Boston/ Berlin — Ein YPOG Team unter der Co-Feder­füh­rung von Martin Scha­per und Tim Schlös­ser hat die in Boston ansäs­sige Private Equity Gesell­schaft Great Hill Part­ners bei ihrer Inves­ti­tion in den deut­schen Sales Intel­li­gence Anbie­ter Echo­bot und die finni­sche Online­platt­form Lead­fee­der bera­ten. Der von beiden Unter­neh­men offi­zi­ell bekannt gege­bene Zusam­men­schluss wird durch eine € 180 Millio­nen-Inves­ti­tion von Great Hill Part­ners gestützt. Mit dem Kapi­tal unter­stützt Great Hill die neu gegrün­dete Unter­neh­mens­gruppe bei ihrer Produkt­ent­wick­lung, dem Ausbau des Vertriebs und ihrem inter­na­tio­na­len Wachs­tum. Weitere € 50 Millio­nen wurden für zukünf­tige stra­te­gi­sche Akqui­si­tio­nen bereitgestellt.

Die zusam­men­ge­schlos­sene Gruppe wird von Echo­bot-Grün­der Bastian Karweg als CEO und Lead­fee­der-Grün­der Pekka Koski­nen als CPO gelei­tet. Das Unter­neh­men mit Haupt­sitz in Deutsch­land arbei­tet mit einem global vernetz­ten Team von 250 Mitar­bei­tern an sechs Stand­or­ten in Europa und in den USA und betreut 8.500 Kunden.

Das YPOG Team um Martin Scha­per (Foto) und Tim Schlös­ser arbei­tete mit einem Team von Choate Hall & Stewart LLP unter der Feder­füh­rung von Daniel P. Riley zusam­men. Marius Fritz­sche und Luca Rawe von Pusch Wahlig Work­place Law berie­ten in arbeits­recht­li­chen Fragen, Pascal Friton und Florian Wolf von Blom­stein waren für sank­ti­ons­recht­li­che Fragen einge­bun­den. Für die finni­sche Teil­ab­wick­lung der Trans­ak­tion war ein Team der finni­schen Anwalts­kanz­lei Meri­lampi unter Feder­füh­rung von Antti Kahri bera­tend tätig.

Bera­ter Great Hill Part­ners: YPOG
Dr. Martin Scha­per (Co-Lead, Corporate/Transactions), Partner
Dr. Tim Schlös­ser (Co-Lead, Corporate/Transactions), Partner
Dr. Stephan Bank (Corporate/Transactions), Partner
Dr. Malte Berg­mann (Tax), Partner
Ann-Kris­tin Loch­mann (Tax), Asso­cia­ted Partner
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT), Asso­cia­ted Partner
Dr. Karen Freh­mel-Kück (Corporate/Transactions), Senior Associate
Dr. Martyna Sabat (Tran­sac­tions), Senior Associate
Barbara Hasse (Corporate/Transactions), Associate
Alex­an­der Sekunde (Corporate/Antitrust), Associate
Melisa Keme (Corporate/Transactions), Associate
Benja­min Müller (Corporate/Transactions), Associate

Über Great Hill Partners

Great Hill Part­ners ist eine in Boston ansäs­sige Private Equity Firma, die Inves­ti­tio­nen in Höhe von $ 25 bis $ 500 Millio­nen in wachs­tums­starke Unter­neh­men in den Berei­chen Soft­ware, digi­ta­ler Handel, Finanz­tech­no­lo­gie, Gesund­heits­we­sen und digi­tale Infra­struk­tur anstrebt. In den letz­ten zwei Jahr­zehn­ten hat Great Hill mehr als zwölf Milli­ar­den Dollar an Zusa­gen erhal­ten und in mehr als 90 Unter­neh­men inves­tiert. Great Hill kann auf eine umfang­rei­che Erfolgs­bi­lanz beim Aufbau lang­fris­ti­ger Part­ner­schaf­ten mit Unter­neh­mern und bei der Bereit­stel­lung flexi­bler Ressour­cen zur Unter­stüt­zung mittel­stän­di­scher Unter­neh­men bei ihrer Expan­sion verwei­sen. Great Hill wurde kürz­lich für seine führende Rolle in der Bran­che gewür­digt und belegte Platz 5 im HEC – DowJones.

Über Echo­bot

Echo­bot ist eine führende Sales Intel­li­gence-Platt­form für euro­päi­sche Märkte. Über 1.500 Kunden profi­tie­ren von hoch­wer­ti­gen B2B-Daten und digi­ta­li­sie­ren damit spie­lend leicht ihre Vertriebs- & Marke­ting­pro­zesse. Künst­li­che Intel­li­genz und die dyna­mi­sche Firmen­da­ten­bank helfen dabei, die Ziel­gruppe fein­gra­nu­lar zu selek­tie­ren und dadurch mehr B2B-Leads, Neukun­den und Umsatz zu gene­rie­ren. Echo­bot liefert in Sekun­den­schnelle die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen zum Wunsch­kun­den – komplett DSGVO-konform!

Über Lead­fee­der

Lead­fee­der ist eine B2B-Lead-Gene­rie­rungs­soft­ware, die anhand Ihres anony­men Inter­net­ver­kehrs Daten über die Kauf­ab­sich­ten der Kunden ermit­telt. Lead­fee­der iden­ti­fi­ziert die Unter­neh­men, die Ihre Website besu­chen, wie sie dort­hin gelangt sind, ihr Verhal­ten und ihre Kauf­ab­sich­ten. Mit über 60.000 Nutzern welt­weit ist Lead­fee­der das Vertriebs- und Marke­ting-Tool der Wahl, um die Lead-Gene­rie­rung zu verbessern.

Über YPOG
YPOG ist eine Spezi­al­kanz­lei für Steuer- und Wirt­schafts­recht, die in den Kern­be­rei­chen Corpo­rate, Funds, Liti­ga­tion, Tax, Tran­sac­tions, IP/IT, Notary Services, Banking + Finan­cial Services und FinTech + Block­chain tätig ist. Das Team von YPOG berät eine breite Viel­falt an Mandan­ten. Dazu gehö­ren aufstre­bende Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men und fami­li­en­ge­führte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men genauso wie Konzerne und Private Equity-/Ven­ture Capi­tal-Fonds. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fonds­struk­tu­rie­rung in Deutsch­land. Die Kanz­lei und ihre Part­ner werden natio­nal und inter­na­tio­nal von JUVE, Best Lawy­ers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners geführt. Bei YPOG sind heute mehr als 90 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen, Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln tätig. Weitere Infor­ma­tio­nen: www.ypog.law

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Zürich/ Berlin — Baker McKen­zie hat von der B Capi­tal Part­ners AG, Zürich, verwal­tete Infra­struk­tur­fonds bei der Grün­dung der BCP Battery Holding als Platt­form zum Erwerb einer Pipe­line von Batte­rie­spei­chern in Deutsch­land mit einer Leis­tung von insge­samt über 300 MW bera­ten. Als erstes Invest­ment in die Pipe­line hat die Platt­form ein 60-MW-Batte­rie­spei­cher­pro­jekt in Eisen­ach, Thürin­gen, erwor­ben, das sich derzeit im Bau befin­det und nach seiner Fertig­stel­lung die größte Indus­trie­bat­te­rie auf dem deut­schen Batte­rie­spei­cher-Markt sein wird.

Die von B Capi­tal Part­ners verwal­te­ten Infra­struk­tur­fonds haben die Trans­ak­tion im Rahmen eines neu gegrün­de­ten Joint Ventures zusam­men mit weite­ren Invest­ment­fonds als Co-Inves­to­ren, die von einem weite­ren Asset Mana­ger mit Sitz in Zürich verwal­tet werden, umgesetzt.

Die Tätig­keit von Baker McKen­zie umfasste insbe­son­dere die Bera­tung zu einer Rahmen­ver­ein­ba­rung zur Siche­rung der Pipe­line, zu projekt­be­zo­ge­nen Verträ­gen (wie Pacht‑, EPC‑, O&M- und Vermark­tungs­ver­trä­gen), zur Joint-Venture-Struk­tur, zur Finan­zie­rung und steu­er­li­chen Struk­tu­rie­rung sowie zu den Trans­ak­ti­ons­ver­trä­gen im Zusam­men­hang mit dem Erwerb der einzel­nen Projekte.

“Das Baker McKen­zie-Team unter der Leitung von Claire Dietz-Polte und Holger Engel­kamp konnte uns aufgrund seiner fundier­ten Bran­chen­kennt­nisse und heraus­ra­gen­den M&A- sowie Projekt­er­fah­rung bei allen rele­van­ten Aspek­ten der Trans­ak­tion und der Projekt­ver­träge unter­stüt­zen”, kommen­tierte Dr. Barbara Weber (Foto), Grün­de­rin von B Capi­tal Partners.

“Es freut mich zu sehen, dass solche inno­va­ti­ven und zukunfts­ori­en­tier­ten Inves­ti­tio­nen wach­sen und damit zur Ener­gie­wende in Deutsch­land beitra­gen”, kommen­tierte Claire Dietz-Polte. Holger Engel­kamp fügte hinzu: “Eine beson­dere Heraus­for­de­rung bei dieser Trans­ak­tion war die Umset­zung verschie­de­ner ESG-Anfor­de­run­gen auf Basis eines von unse­rer Mandan­tin entwi­ckel­ten ESG-Tools, um sicher­zu­stel­len, dass es sich wirk­lich um eine nach­hal­tige Inves­ti­tion handelt.”

Nach ihrer ersten Inves­ti­tion in Batte­rie­spei­cher in Deutsch­land im Jahr 2020 hat B Capi­tal Part­ners, eine auf nach­hal­tige Infra­struk­tur spezia­li­sierte Vermö­gens­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mit Sitz in Zürich, eine exklu­sive Pipe­line von Batte­rie­spei­cher-Anla­gen in Deutsch­land von mehre­ren führen­den Batte­rie­spei­cher-Entwick­lern zusam­men­ge­stellt. Die Pipe­line besteht aus mehr als 300 MW an Batte­rie­spei­chern, die die neu gegrün­dete BCP Battery Holding im Laufe der nächs­ten zwölf Monate erwer­ben und bauen wird. Sobald der Bau der Pipe­line-Projekte abge­schlos­sen ist, wird die BCP Battery Holding das größte Unter­neh­men seiner Art in Deutsch­land sein.

Rechts­be­ra­tung von B Capi­tal Part­ners AG: Baker McKenzie

Lead: Corporate/Projects: Dr. Claire Dietz-Polte LL.M. (Part­ner, Berlin), Holger Engel­kamp LL.M. (Coun­sel, Berlin)
Team: Corporate/Projects: Jasmin Mayerl (Asso­ciate, Berlin)
Public Law: Dr. Janet Butler (Coun­sel, Berlin), Dr. Maxi­mi­lian Voll LL.M. (Asso­ciate, Berlin)
Anti­trust: Prof. Dr. Chris­tian Burholt LL.M. (Part­ner, Berlin), Dr. Katrin Kurz (Asso­ciate, Berlin)
Real Estate: Dr. Daniel Bork (Coun­sel, Dusseldorf)
Insu­rance: Dr. Peter Stan­ke­witsch (Senior Coun­sel, Frankfurt)
Tax: Dr. Stephan Behnes (Part­ner, Frank­furt), Florian Gimm­ler (Part­ner, Frank­furt), Dr. Astrid Ruppelt (Coun­sel, Frank­furt), Corne­lia Hoene (Asso­ciate, Frankfurt)
Banking & Finance: Kath­rin Marchant (Part­ner, Frankfurt)

Über B Capi­tal Partners

B Capi­tal Part­ners AG is a part­ner-owned invest­ment house, estab­lished in 2003 and Zurich-based. We exclu­si­vely focus on core sustainable infra­struc­ture. Since 2010, we have inves­ted and advi­sed capi­tal in excess of EUR 2.6bn across Europe. Our goal is to select supe­rior infra­struc­ture assets for our clients, while adhe­ring to the highest corpo­rate ethic as well as to state-of-the-art ESG stan­dards. We are a signa­tory to UN PRI as well as to WEPs (Women Empower­ment Prin­ci­ples) and a member of GRESB.

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München — G+D Ventures, der Venture-Capi­tal-Arm der Giesecke+Devrient Gruppe (G+D), hat zusam­men mit der Euro­päi­schen Inves­ti­ti­ons­bank (EIB) eine Co-Invest­ment-Platt­form mit einem Gesamt­vo­lu­men von EUR 50 Millio­nen zur Finan­zie­rung von euro­päi­schen Start­ups im Trust­Tech-Umfeld aufge­legt. Ziel des Fonds ist es, in die Entwick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen zu inves­tie­ren, die dazu beitra­gen, das Vertrauen (Trust) in eine digi­tale (Tech) Gesell­schaft zu stär­ken. Dazu zählen unter ande­rem Lösun­gen für Cyber­se­cu­rity, Tech­no­lo­gien zum Schutz der Privat­sphäre, das Manage­ment digi­ta­ler Iden­ti­tä­ten, sowie sichere Authen­ti­fi­zie­rungs- und Zahlungs­sys­teme. Bera­ten wurde Giesecke+Devrient von POELLATH.

G+D ist ein welt­weit täti­ger Konzern für Sicher­heits­tech­no­lo­gie mit Haupt­sitz in München. Als verläss­li­cher Part­ner für inter­na­tio­nale Kunden mit höchs­ten Ansprü­chen sichert G+D mit seinen Lösun­gen die essen­zi­el­len Werte dieser Welt. Dabei entwi­ckelt das Unter­neh­men maßge­schnei­derte Tech­no­lo­gie mit Leiden­schaft und Präzi­sion in vier Kern­fel­dern: Bezah­len, Konnek­ti­vi­tät, Iden­ti­tä­ten und Digi­tale Infra­struk­tu­ren. Im Geschäfts­jahr 2021 erwirt­schaf­tete die Unter­neh­mens­gruppe mit rund 11.800 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­tern einen Umsatz von EUR 2,38 Milliarden.

Die Euro­päi­sche Inves­ti­ti­ons­bank ist die Bank der Euro­päi­schen Union und zugleich das größte multi­la­te­rale Finan­zie­rungs­in­sti­tut der Welt. Gemein­sam verfol­gen G+D und die EIB das Ziel, junge euro­päi­sche Start­ups im Trust­Tech-Umfeld zu fördern. Dies trägt dazu bei, die Finan­zie­rungs­lü­cke für euro­päi­sche Early Stage Start­ups in diesem Themen­feld zu schlie­ßen und junge Unter­neh­men, die sich der Entwick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen für mehr Sicher­heit verschrie­ben haben, voranzubringen.

Bera­ter Giesecke+Devrient: POELLATH hat G+D bei der Aufle­gung des Fonds zu allen vertrags­recht­li­chen, steu­er­li­chen und aufsichts­recht­li­chen Aspek­ten der Fonds­struk­tu­rie­rung mit dem folgen­den Berli­ner Team beraten:

Dr. Philip Schwarz van Berk, LL.M. (London) (Part­ner, Private Funds)
Nele Frie (Asso­ciate, Private Funds)
Dennis Fordan (Asso­ciate, Private Funds)

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München — Das Quan­ten­com­pu­ting-Start-up planqc gab heute eine Finan­zie­rungs­runde von 4,6 Millio­nen Euro unter der Führung von UVC Part­ners und Speed­in­vest bekannt. Mit dieser Finan­zie­rung wird planqc hoch­ska­lier­bare Raum­tem­pe­ra­tur-Quan­ten­com­pu­ter entwi­ckeln, basie­rend auf Atomen in opti­schen Gittern. planqc wurde von einem Team aus Wissen­schaft­lern des Max-Planck-Insti­tuts für Quan­ten­op­tik und der Ludwig-Maxi­mi­li­ans-Univer­si­tät München gegrün­det und ist die erste Ausgrün­dung des Munich Quan­tum Valleys, einem der führen­den Zentren für Quan­ten­tech­no­lo­gie in Europa.

Derzei­tige digi­tale Quan­ten­com­pu­ter sind sowohl durch die Anzahl der verwen­de­ten Qubits als auch durch ihre Gatter-Quali­tät limi­tiert. Während die Anzahl der Qubits die Menge an Infor­ma­tion begrenzt, die verar­bei­tet werden kann, führt die begrenzte Gatter-Quali­tät unwei­ger­lich zu Fehlern im Ergeb­nis einer Berech­nung (sog. Rauschen oder „noise“). Zwar haben diese NISQ-Compu­ter (kurz für noisy inter­me­diate-scale quan­tum) in jüngs­ter Zeit klas­si­sche Compu­ter bei eini­gen abstrak­ten Proble­men über­trof­fen, sie sind jedoch noch weit von einem „Quan­ten­vor­teil“ für indus­trie­re­le­vante Probleme entfernt. TWAICE hat den Umsatz seit Mai 2021 um rund 250 Prozent gestei­gert. Zum wach­sen­den Kunden­stamm des Unter­neh­mens gehö­ren mehr als fünf der welt­weit führen­den Auto­her­stel­ler sowie mehrere große Entwick­ler und Betrei­ber von Spei­chern für erneu­er­bare Energien.

plan­qcs einzig­ar­tige Kombi­na­tion von Quan­ten­tech­no­lo­gien ist der schnellste Weg auf Tausende von Qubits zu skalie­ren, was eine Voraus­set­zung für einen indus­trie­re­le­van­ten Quan­ten­vor­teil ist. Quan­ten­com­pu­ter von planqc spei­chern Infor­ma­tion in einzel­nen Atomen – von Natur aus die besten Qubits – und ordnen sie in hoch­ska­lier­ba­ren künst­li­chen Licht­kris­tal­len an. Zur Verar­bei­tung von Quan­ten­in­for­ma­tion kommen Quan­ten­gat­ter zum Einsatz, die auf präzise gesteu­er­ten Laser­pul­sen basie­ren. planqc profi­tiert dabei von der Grund­la­gen­for­schung am Max-Planck-Insti­tut und der welt­weit führen­den Laser- und Photo­nik­in­dus­trie in Deutschland.

Das Grün­dungs­team von Planqc vereint jahr­zehn­te­lange inter­na­tio­nale Forschung zu Neutral­atom-Quan­ten-Tech­no­lo­gien an welt­weit führen­den Insti­tu­tio­nen wie der Harvard Univer­sity, der Oxford Univer­sity, der Univer­sity of Cali­for­nia Berke­ley, der Univer­sity of Colo­rado, der Univer­si­tät Inns­bruck, dem CQT Singa­pore und dem MPQ. Komplet­tiert wird das Grün­der­team durch die Multi­auf­sichts­rä­tin und Finanz­ex­per­tin Ann-Kris­tin Achleit­ner sowie Serial Entre­pre­neur Markus Wagner, Grün­der von i5invest.

Unter­stützt wird planqc weiter­hin von den wissen­schaft­li­chen Bera­tern Imma­nuel Bloch und J. Igna­cio Cirac. Beide sind Direk­to­ren am MPQ und bekannt für ihre wegwei­sen­den Arbei­ten zur Quan­ten­si­mu­la­tion und Quan­ten­in­for­ma­tion. Zusätz­lich konnte Quan­ten­al­go­rith­mus-Experte Dieter Jaksch, Profes­sor für Physik an der Univer­si­tät Oxford und der Univer­si­tät Hamburg, als Bera­ter gewon­nen werden. „Dieses Welt­klasse-Team vereint das tech­ni­sche und kommer­zi­elle Know-how, um die leis­tungs­stärks­ten Quan­ten­com­pu­ter der Welt zu bauen“, sagt Amanda Birken­holz, Invest­ment Mana­ger bei UVC Partners.

Über UVC Partners

UVC Part­ners ist eine in München und Berlin ansäs­sige early-stage Venture Capi­tal Gesell­schaft, die in euro­päi­sche B2B-Start-ups inner­halb der Berei­che Enter­prise Soft­ware, indus­tri­elle Tech­no­lo­gien und Mobi­li­tät inves­tiert. Der Fonds inves­tiert in der Regel zwischen 0,5 Mio. und 10 Mio. € zu Beginn und bis zu 30 Mio. € insge­samt pro Unter­neh­men. Die Port­fo­lio-Unter­neh­men profi­tie­ren von der umfang­rei­chen Inves­ti­ti­ons- und Exit-Erfah­rung des Manage­ment­teams sowie von der engen Zusam­men­ar­beit mit Unter­neh­mer­TUM, Euro­pas führen­dem Zentrum für Inno­va­tion und Unter­neh­mens­grün­dung. Mit über 300 Mitar­bei­tern und mehr als 100 Indus­trie­part­nern kann Unter­neh­mer­TUM auf eine lang­jäh­rige Erfah­rung im Aufbau junger Unter­neh­men zurück­grei­fen. Diese Koope­ra­tion ermög­licht es UVC Part­ners, Start-ups einen einzig­ar­ti­gen Zugang zu Talen­ten, Indus­trie­kun­den und ande­ren Finanz­part­nern zu bieten. www.uvcpartners.com

Über planqc

planqc baut Quan­ten­com­pu­ter und spei­chert Quan­ten­in­for­ma­tion in einzel­nen Atomen – von Natur aus die besten Qubits. Die Quan­ten­in­for­ma­tion wird verar­bei­tet, indem diese Qubits in hoch­ska­lier­ba­ren Regis­tern ange­ord­net und anschlie­ßend durch präzise kontrol­lierte Laser­pulse mani­pu­liert werden. planqc zeich­net sich durch eine einzig­ar­tige Kombi­na­tion von Quan­ten­tech­no­lo­gien aus, die den schnells­ten Weg zu Quan­ten­pro­zes­so­ren mit tausen­den von Qubits eröff­net, und schafft damit die notwen­dige Voraus­set­zung für einen indus­trie­re­le­van­ten Quan­ten­vor­teil. planqc wurde im April 2022 von Alex­an­der Glätzle, Sebas­tian Blatt, Johan­nes Zeiher, Lukas Reichs­öll­ner zusam­men mit Ann-Kris­tin Achleit­ner und Markus Wagner gegrün­det. planqc hat seinen Sitz in Garching bei München. www.planqc.eu

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München — SKW Schwarz hat die fran­zö­si­sche Travel­soft SAS beim Erwerb der Berli­ner Online-Reise­platt­form Traf­fics beraten.

Traf­fics, gegrün­det 1999, betreibt einen Online-Markt­platz für Dienst­leis­tun­gen in der Touris­mus­bran­che. Das Unter­neh­men zählt mehr als 6.000 Kunden, darun­ter Reise­bü­ros, Flug­ge­sell­schaf­ten und Hotels, und vermit­telt jähr­lich Reise­umsätze von bis zu 1,3 Milli­ar­den Euro.

Travel­soft betreibt in Frank­reich seit dem Jahr 2000 die inzwi­schen markt­füh­rende Travel SaaS-Platt­form Orches­tra, über die Fach­leute in der Touris­mus­bran­che Frei­zeit- und Reise­an­ge­bote zusam­men­stel­len können. Der über Orches­tra abge­wi­ckelte Reise­um­satz beläuft sich auf fast 2 Milli­ar­den Euro pro Jahr.

Ein Team unter Leitung der Part­ner Dr. Stephan Morsch und Dr. Matthias Orthwein über­nahm bei der Trans­ak­tion die Legal Due Dili­gence und beriet zu verschie­de­nen IT- und daten­schutz­recht­li­chen Fragen.

Bera­ter Travel­soft SAS: SKW Schwarz, München
Dr. Stephan Morsch, Foto (Corporate/M&A), Dr. Matthias Orthwein (IT/Datenschutzrecht), Dr. Angela Poschen­rie­der (Coun­sel, Corporate/M&A); Asso­ciate: Niko­lai Schmidt (IT/Datenschutz)

Über SKW Schwarz

SKW Schwarz ist eine unab­hän­gige Full-Service-Kanz­lei. Mit über 120 Anwäl­tin­nen und Anwäl­ten an vier Stand­or­ten in Deutsch­land, berät die Kanz­lei in allen rele­van­ten Gebie­ten des Wirt­schafts­rechts. Ende 2018 hat die Sozie­tät die SKW Schwarz @ Tech GmbH gegrün­det, in der die Anwäl­tin­nen und Anwälte alle Akti­vi­tä­ten im Bereich Legal Tech stand­ort- und fach­be­reichs­über­grei­fend bündeln.

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Paris/ Frank­furt a. M. — Ardian, eine der welt­weit führen­den unab­hän­gi­gen Invest­ment­ge­sell­schaf­ten, betei­ligt sich an der SERMA Group, dem in Europa führen­den unab­hän­gi­gen Anbie­ter von Bera­tungs- und Service-Dienst­leis­tun­gen in den Berei­chen elek­tro­ni­sche Tech­no­lo­gien, inte­grierte Systeme und Infor­ma­ti­ons­sys­teme. Der Abschluss der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der Geneh­mi­gung durch die zustän­di­gen Kartellbehörden.

Das Team von Ardian Expan­sion hatte sich bereits 2015 an der SERMA Group betei­ligt und das Unter­neh­mens­wachs­tum seit­dem insbe­son­dere durch Akqui­si­tio­nen und Grün­dung des Geschäfts­be­reichs “SERMA Safety & Secu­rity” unterstützt.

Die erneute Betei­li­gung von Ardian Expan­sion an der Seite des Manage­ments und der Mitar­bei­ter der SERMA Group, die weiter­hin die Mehr­heit des Unter­neh­mens halten, ist ein weite­rer wich­ti­ger Schritt in der Unter­neh­mens­ent­wick­lung. Neben dem Haupt­an­teils­eig­ner Ardian blei­ben auch Chequers Capi­tal und Bpifrance als weitere Minder­heits­ak­tio­näre beteiligt.

Die SERMA Group ist in zahl­rei­chen Nischen­lö­sun­gen von elek­tro­ni­schen Kompo­nen­ten und Syste­men mit hoher Wert­schöp­fungs­tiefe in verschie­de­nen wachs­tums­star­ken Sekto­ren hervor­ra­gend posi­tio­niert. Das Unter­neh­men kontrol­liert dabei die gesamte Wert­schöp­fungs­kette, von der Entwick­lung, Prüfung, Produk­tion, Wartung bis hin zur Schu­lung. Die Gruppe verfügt über ein einzig­ar­ti­ges tech­no­lo­gi­sches Know-how in den Berei­chen Elek­tro­nik, Ener­gie, Cyber­se­cu­rity und Tele­kom­mu­ni­ka­tion für Sekto­ren wie Luft- und Raum­fahrt, Trans­port, Ener­gie, Medi­zin und Telekommunikation.

Ardian wird die SERMA Group bei ihrer weite­ren Wachs­tums­stra­te­gie unter­stüt­zen. In den letz­ten Jahren hat sich die Gruppe über ihr etablier­tes Ange­bot hinaus erfolg­reich weiter­ent­wi­ckelt und neue Märkte erschlos­sen, zu denen beispiels­weise der Ener­gie­markt sowie die Nukle­ar­in­dus­trie zählen. Die Grün­dung von SERMA Energy, einer Kompe­tenz- und Test­platt­form für Batte­rien, Leis­tungs­elek­tro­nik und elek­tri­sche Antriebs­stränge mit viel­fäl­ti­gen Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten, wird das Wachs­tum des Unter­neh­mens im Ener­gie­sek­tor weiter beschleunigen.

In den letz­ten zehn Jahren hat sich der Umsatz des Unter­neh­mens auf fast 150 Millio­nen Euro nahezu verdrei­facht und die Zahl der Mitar­bei­ten­den beläuft sich aktu­ell auf mehr als 1.300.

„Wir kennen die SERMA Group bereits seit zwölf Jahren und haben im Laufe unse­rer lang­jäh­ri­gen Betei­li­gung eine sehr vertrau­ens­volle Bezie­hung zu dem Unter­neh­men und seinem Manage­ment­team aufge­baut. Wir freuen uns auf die erneute Zusam­men­ar­beit mit dem sehr erfah­re­nen Team und insbe­son­dere darauf, das Wachs­tum der Gruppe weiter zu beschleu­ni­gen. Das Unter­neh­men ist bestens posi­tio­niert, um von wich­ti­gen Mega­trends insbe­son­dere im Rahmen der Digi­ta­li­sie­rung der Wirt­schaft zu profi­tie­ren. Unser Ziel ist es, weiter­hin das externe Wachs­tum voran­zu­trei­ben und basie­rend auf der Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit der Gruppe den inter­na­tio­na­len Markt­an­teil zu stei­gern.“ So Arnaud Dufer (Foto, © Ardian), Mana­ging Direc­tor und head of France des ARDIAN EXPAN­SION-teamS.

„Wir freuen uns sehr über die erneute Betei­li­gung von Ardian an der SERMA Group. In den letz­ten Jahren haben wir uns trotz eines von den Auswir­kun­gen der Pande­mie gepräg­ten Umfelds, dank der Unter­stüt­zung von Chequers Capi­tal, Schritt für Schritt zu einem der führen­den Unter­neh­men in Europa entwi­ckelt. Wir haben nun eine kriti­sche Größe erreicht, die es uns ermög­licht, in eine neue Phase unse­rer Entwick­lung einzu­tre­ten. Wir sehen vor allem Poten­zial in der wach­sen­den Bedeu­tung von Dekar­bo­ni­sie­rung der Wirt­schaft sowie im Bereich Cyber­se­cu­rity. Wir sind stolz darauf, dass neben dem Manage­ment­team fast 500 Mitar­bei­ter an der SERMA Group betei­ligt sind – ein Beleg dafür, dass sie an den Erfolg des Unter­neh­mens glau­ben,” erklärt Phil­ippe Berlié , Präsi­dent der SERMA GROUP.

“Chequers Capi­tal hat die Entwick­lung von SERMA an der Seite seines Manage­ment­teams in den letz­ten zwölf Jahren erfolg­reich unter­stützt. Der Schlüs­sel zum Unter­neh­mens­er­folg liegt in der Quali­tät der Teams, dem stän­di­gen Stre­ben nach Exzel­lenz und opera­ti­ver Effi­zi­enz sowie einer ausge­präg­ten tech­ni­schen Kompe­tenz, die das Unter­neh­men in allen Geschäfts­be­rei­chen auszeich­net. Wir sind stolz auf die erziel­ten Fort­schritte und Entwick­lun­gen in den Berei­chen Elek­tro­nik, elek­tri­sche Antriebe und Sicher­heit, die den wach­sen­den, essen­ti­el­len und lang­fris­ti­gen Bedürf­nis­sen unse­rer Gesell­schaft entspre­chen. Chequers unter­stützt die SERMA Group mit Phil­ippe Berlié und seinem Team in dieser neuen Phase, die von beschleu­nig­tem orga­ni­schen Wachs­tum sowie inter­na­tio­na­ler Expan­sion geprägt sein wird. Chequers, Ardian und BPI werden ihre ganze Erfah­rung in die erfolg­rei­che Fort­füh­rung dieses Projekts einbrin­gen,“ sagt Aure­lien Klein, Mana­ging Direc­tor bei chequers capi­tal.

An der Trans­ak­tion betei­ligte Unternehmen:

Ardian Expan­sion
Arnaud Dufer, Maxime Séquier, Romain Gautron, Pierre Peslerbe
Legal Advi­sors: McDer­mott Will & Emery (Grégo­ire Andrieux, Fabrice Piol­let, Côme de Saint-Vincent, Boris Wolkoff)

Chequers Capi­tal
Auré­lien Klein, Emeric Boo d’Arc, Jérôme Kinas
Legal Advi­sors: Hogan Lovells (Stéphane Huten, Arnaud Deparday)

Advi­sors of Ardian Expan­sion and Chequers Capital
Legal, tax and social Due Dili­gence: McDer­mott Will & Emery (Grégo­ire Andrieux, Fabrice Piol­let, Côme de Saint-Vincent, Boris Wolkoff)
Commer­cial Due Dili­gence: The Boston Consul­ting Group (Benja­min Sarfati, Julien Vialade)
Finan­cial Due Dili­gence: Ernst & Young (Emma­nuel Picard, Elsa Abou Mrad, Alban Molle)
ESG Due Dili­gence: PwC (Sylvain Lambert, Chloé Szpirglas)
Insu­rance Due Dili­gence: Finaxy (Débo­rah Hauchemaille)
IT Due Dili­gence: Netsys­tem (Olivier Cazzulo, Lionel Gros)

SERMA Group
Phil­ippe Berlié, Xavier Morin, Mirentxu Boutet, Olivier Duch­mann, Bernard Ollivier
Legal Advi­sors: Apollo (Florence Savouré, Laura Smyr­lia­dis, Iyad El Borini, Delphine Dille­man), Chepeau Lumeau & Asso­ciés (Frédé­ri­que Lumeau)

Über SERMA Group
SERMA Group ist ein unab­hän­gi­ges fran­zö­si­sches Unter­neh­men mit Exper­tise im Bereich Elek­tro­nik, Ener­gie, Cyber­si­cher­heit und Tele­kom­mu­ni­ka­tion. Der tradi­ti­ons­rei­che Mittel­ständ­ler erzielte zuletzt einen Umsatz von 150 Mio. € Umsatz mit 1.300 Mitar­bei­ten­den. Die Gruppe hat sich in den letz­ten Jahren durch zahl­rei­che Inves­ti­tio­nen in Ressour­cen sowie exter­nes Wachs­tum erheb­lich weiter­ent­wi­ckelt. Diese betra­fen insbe­son­dere die Berei­che Design, Tests, Know-how und Technologie.

Die verschie­de­nen Geschäfts­ein­hei­ten der Gruppe beglei­ten ihre Kunden über den komplet­ten Lebens­zy­klus, was die Kontrolle ihrer Produkte, deren Zuver­läs­sig­keit, Sicher­heit und Funk­tion beinhal­tet. Die Exper­tise der Gruppe stützt sich auf ihre Elek­tro­nik-Fach­la­bors, ihr Mate­ri­al­la­bor, ihre verschie­de­nen Test­platt­for­men (Kompo­nen­ten, Plati­nen, Geräte, Leis­tungs­elek­tro­nik, Elek­tro­mo­to­ren, Batte­rien, Sicher­heit), ihre Entwick­lungs­bü­ros und Exper­ten, die als Anlauf­stelle für ihre Kunden fungieren.

Die SERMA Group grün­det auf fünf stra­te­gi­schen Pfeilern:
— Elek­tro­ni­sche Tech­no­lo­gien und Materialien
— System­si­cher­heit und Cybersecurity
— Entwick­lung einge­bet­te­ter Systeme
— Mikro­elek­tro­ni­sches Design und Montage
— Exper­tise und Ener­gie­prü­fung (Batte­rien, Antriebsketten)

Die Gruppe verfügt über 20 Stand­orte in Frank­reich, Deutsch­land, Belgien, Spanien und Tune­sien, jeweils in der Nähe seiner Kunden, die aus verschie­de­nen Bran­chen stam­men. serma.com

Über ARDIAN

Ardian ist eine welt­weit führende, unab­hän­gige Invest­ment­ge­sell­schaft. Das Unter­neh­men verwal­tet oder berät Vermö­gens­werte in Höhe von rund US$ 130 Milli­ar­den für welt­weit mehr als 1.300 Inves­to­ren. Dank seiner umfas­sen­den Exper­tise in den Berei­chen Private Equity, Real Assets und Credit bietet Ardian eine große Band­breite an Inves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten sowie indi­vi­du­elle — auf die Bedürf­nisse der Inves­to­ren zuge­schnit­tene — Invest­ment­lö­sun­gen: Ardian Custo­mi­zed Solu­ti­ons ermög­licht insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren die Möglich­keit, über ein maßge­schnei­der­tes Port­fo­lio Zugang zu den besten Mana­gern in allen Anla­ge­klas­sen zu erhal­ten. Ardian Private Wealth Solu­ti­ons bietet zudem ein spezi­ell auf vermö­gende Privat­kun­den ausge­rich­te­tes Ange­bot. Ardian befin­det sich mehr­heit­lich im Besitz seiner Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter und legt großen Wert auf deren Entwick­lung, sowie eine Kultur der Zusam­men­ar­beit, die auf einem akti­ven Wissens- und Erfah­rungs­aus­tausch beruht. Die mehr als 900 Mitar­bei­ten­den an 15 Büro­stand­or­ten in Europa, Nord- und Südame­rika und Asien, folgen den Grund­sät­zen des verant­wort­li­chen Inves­tie­rens. Der Anspruch von Ardian ist es, durch seine Invest­ments einen posi­ti­ven gesell­schaft­li­chen Beitrag zu leis­ten und Werte zu schaf­fen, die von Dauer sind. Ardian hat sich zum Ziel gesetzt, exzel­lente Erträge im Einklang mit hohen ethi­schen Stan­dards und sozia­ler Verant­wor­tung zu erzie­len. Bei Ardian widmen sich alle dem Aufbau lang­fris­tig erfolg­rei­cher Unter­neh­men. ardian.com

Über Cher­quers Capital

Chequers ist eine der ältes­ten Private Equity-Invest­ment­ge­sell­schaf­ten in Konti­nen­tal­eu­ropa und wurde vor fast 50 Jahren in Paris gegrün­det. Chequers inves­tiert derzeit in sein 17. Invest­ment­ve­hi­kel, das Mehr­heits- oder Minder­heits­be­tei­li­gun­gen an Wachs­tums­un­ter­neh­men in Frank­reich, Deutsch­land, der Schweiz, Italien, den Bene­lux-Ländern und auf der Iberi­schen Halb­in­sel einge­hen kann. Das Team von 23 erfah­re­nen Profes­sio­nals aus sechs Natio­nen bringt seine Erfah­rung und Exper­tise bei der Entwick­lung von aktu­ell rund 20 Betei­li­gun­gen ein. chequerscapital.com

 

News

München — The River­side Company, eine global tätige Kapi­tal­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft, die in kleine und mittel­große Unter­neh­men inves­tiert, hat Dörte Höpp­ner (Foto) in die neu geschaf­fene Posi­tion des Chief Sustaina­bi­lity Offi­cer beru­fen. Sie wird welt­weit die ESG Initia­ti­ven bei River­side leiten und voran­trei­ben. Dörte Höpp­ner, seit 2017 bei River­side, wird weiter­hin in Europa ansäs­sig sein und direkt an die Co-CEOs von River­side, Stewart Kohl und Béla Szige­thy, berichten.

„Die Schaf­fung dieser Posi­tion ist der nächste logi­sche Schritt für uns, und Dörte ist die perfekte Person für diese Aufgabe“, sagte River­side Co-CEO Béla Szige­thy. „Sie steht seit eini­ger Zeit an der Spitze der ESG Initia­ti­ven unse­res Unter­neh­mens und ist in der Private Equity-Commu­nity für ihr tiefes Verständ­nis und ihr Enga­ge­ment im Bereich ESG und all seinen Dimen­sio­nen aner­kannt. Diese Ernen­nung spie­gelt die groß­ar­tige Arbeit wider, die sie in Bezug auf ESG in Europa geleis­tet hat.“

In ihrer neuen Rolle wird Dörte ESG Initia­ti­ven iden­ti­fi­zie­ren, voran­trei­ben und sie in die verschie­de­nen Fonds­be­rei­che von River­side inte­grie­ren. Dabei wird sie eng mit den Mana­ging Part­nern der einzel­nen Fonds zusammenarbeiten.

„Diver­si­tät und Inklu­sion, Verant­wor­tung gegen­über der Umwelt sowie hohe Stan­dards der Unter­neh­mens­füh­rung sind in den letz­ten Jahren zu Recht zu Kern­the­men der Wirt­schaft gewor­den“, sagt River­side Co-CEO Stewart Kohl. „Die profes­sio­nel­len Kapi­tal­an­le­ger erwar­ten von Private Equity-Gesell­schaf­ten eine gute ESG-Praxis, und wir erwar­ten dies wiederum von unse­ren Portfolio-Unternehmen.“

Dörte wird neben ihrer erwei­ter­ten ESG-Verant­wor­tung ihre Führungs­rolle für Fund­rai­sing und Inves­tor Rela­ti­ons für River­side in Europa behal­ten und weiter­hin als Haupt­an­sprech­part­ne­rin für euro­päi­sche Inves­to­ren für das globale River­side-Unter­neh­men fungie­ren. Sie wurde zum Mana­ging Direc­tor, Fund­rai­sing & IR befördert.

„Ich habe großen Respekt vor diesen Aufga­ben, bin aber gleich­zei­tig hoch­mo­ti­viert“, sagte Höpp­ner. „Als Unter­neh­men wollen wir ein Leucht­turm für eine verant­wor­tungs­volle ESG-Praxis sein, und ich freue mich auf die Zusam­men­ar­beit mit meinen über­aus kompe­ten­ten Kolle­gin­nen und Kolle­gen, die sich eben­falls alle für ESG begeistern.“

Die River­side Company hat die Grund­sätze für verant­wor­tungs­be­wuss­tes Inves­tie­ren (UN PRI) unter­zeich­net und unter­stützt das ESG Data Conver­gence Project, das im vergan­ge­nen Jahr von führen­den Private Equity-Gesell­schaf­ten und deren Inves­to­ren ins Leben geru­fen wurde, um sich auf einen Bran­chen­stan­dard von ESG-Kenn­zah­len zu verstän­di­gen, die eine verglei­chende Bericht­erstat­tung erlaubt.

The River­side Company

River­side Company ist ein welt­weit täti­ges Private Equity-Unter­neh­men, das sich auf Inves­ti­tio­nen in wach­sende Unter­neh­men mit einem Wert von bis zu 400 Millio­nen Dollar konzen­triert. Seit ihrer Grün­dung im Jahr 1988 hat River­side mehr als 870 Inves­ti­tio­nen getä­tigt. Die inter­na­tio­na­len Private Equity- und Struc­tu­red Capi­tal-Port­fo­lios des Unter­neh­mens umfas­sen mehr als 130 Unter­neh­men. River­side Europe ist ein inte­gra­ler Bestand­teil des brei­ten globa­len Netz­werks des Unter­neh­mens und inves­tiert seit 1989 in Europa. River­side ist davon über­zeugt, dass die globale Präsenz einen beson­de­ren Einblick und Zugang in die jewei­li­gen loka­len Gege­ben­hei­ten, die Kultur und die Geschäfts­prak­ti­ken ermög­licht und River­side Mitar­bei­ter zu besse­ren Inves­to­ren und Geschäfts­part­nern macht.

News

Frank­furt am Main / Eisen­ach – Die Frank­fur­ter Betei­li­gungs­ge­sell­schaft VR Equi­typ­art­ner unter­stützt die Semen­tis GmbH Stephan Behr Vermö­gens­ver­wal­tung durch eine weitere Mezzanine-Finanzierung.

Die Semen­tis GmbH vereint als Fami­li­en­hol­ding Unter­neh­mens­be­tei­li­gun­gen an der QSIL SE sowie der IBYKUS AG. Ansäs­sig in Thürin­gen produ­ziert QSIL seit der Grün­dung im Jahr 1992 Hoch­leis­tungs­werk­stoffe aus hoch­rei­nem Quarz­glas und tech­ni­scher Kera­mik. Die Unter­neh­mens­gruppe mit Produk­ti­ons­stand­or­ten in Deutsch­land und den Nieder­lan­den beschäf­tigt etwa 700 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter und hat sich in den letz­ten Jahren als einer der Welt­markt­füh­rer in ihrer Bran­che etabliert. Die 1990 gegrün­dete IBYKUS AG aus Erfurt ist auf IT-Dienst­leis­tun­gen im Bereich der öffent­li­chen Verwal­tung spezia­li­siert und bietet E‑Go­vern­ment-Lösun­gen für die Verwal­tung von Förder­mit­teln auf kommu­na­ler, natio­na­ler und euro­päi­scher Ebene an. Dane­ben umfasst ihr Leis­tungs­spek­trum inno­va­tive Lösun­gen zur Geschäfts­pro­zess-Opti­mie­rung auf Basis von SAP sowie eigens entwi­ckel­ter Unter­neh­mens­soft­ware. An sechs Stand­or­ten in Deutsch­land arbei­ten etwa 200 Beschäftigte.

Stephan Behr begrüßt die weitere Zusam­men­ar­beit: „Mit VR Equi­typ­art­ner steht uns ein lang­jäh­ri­ger und erfah­re­ner Part­ner erneut zuver­läs­sig zur Seite. Die neue, zusätz­li­che Mezza­nine-Finan­zie­rung dient neben einer Vermö­gens­re­al­lo­ka­tion vor allem dazu, sowohl QSIL als auch IBYKUS weitere Wachs­tums­fel­der zu eröff­nen und Expan­si­ons­be­stre­bun­gen voranzutreiben.“

Chris­tian Futter­lieb (Foto), Geschäfts­füh­rer von VR Equi­typ­art­ner, ergänzt: „Semen­tis mit seinen attrak­ti­ven Betei­li­gun­gen in wachs­tums­star­ken Tech­no­lo­gien und Märk­ten ist ein lang­jäh­ri­ger und sehr vertrau­ter Part­ner. Wir freuen uns darauf, den Weg weiter gemein­sam zu gehen.“

Über VR Equi­typ­art­ner GmbH

VR Equi­typ­art­ner zählt zu den führen­den Eigen­ka­pi­tal-Finan­zie­rern in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Mittel­stän­di­sche Fami­li­en­un­ter­neh­men beglei­tet die Gesell­schaft ziel­ori­en­tiert und mit jahr­zehn­te­lan­ger Erfah­rung bei der stra­te­gi­schen Lösung komple­xer Finan­zie­rungs­fra­gen. Betei­li­gungs­an­lässe sind Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen und Expan­si­ons­fi­nan­zie­run­gen, Unter­neh­mens­nach­fol­gen oder Gesell­schaf­ter­wech­sel. VR Equi­typ­art­ner bietet Mehr­heits- und Minder­heits­be­tei­li­gun­gen sowie Mezza­nine-Finan­zie­run­gen an. Als Toch­ter der DZ BANK, dem Spit­zen­in­sti­tut der Genos­sen­schafts­ban­ken in Deutsch­land, stellt VR Equi­typ­art­ner die Nach­hal­tig­keit der Unter­neh­mens­ent­wick­lung konse­quent vor kurz­fris­ti­ges Exit-Denken. Das Port­fo­lio von VR Equi­typ­art­ner umfasst derzeit rund 60 Enga­ge­ments mit einem Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 400 Mio. EUR. www.vrep.de.

Das Trans­ak­ti­ons­team von VR Equitypartner:
Chris­tian Ocken­fuß, Patrick Heinze, Dr. Clau­dia Willershausen

Von VR Equi­typ­art­ner in die Trans­ak­tion einge­bun­dene Beratungshäuser:

Vertrags­ge­stal­tung und Due Dili­gence Semen­tis: Flick Gocke Schaum­burg mit Dr. Irka Zöll­ter, Dr. Florian Kutt, Larissa Rickli (Tax), Daniel Ternes (Commer­cial).

Due Dili­gence QSIL (Commer­cial): Codex Part­ners mit Clemens Beick­ler, Stijn Proost

Due Dili­gence QSIL (Finan­cial, Tax und Legal): tmit Alex­an­der Gerde­nit­sch, Patrick Gageur, Dr. Maxi­mi­lian Menges

News

München – Die Münch­ner Indus­trie­hol­ding ADCURAM Group hat ihre Betei­li­gung an der WOUNDWO-Gruppe mit Sitz in Graz, Öster­reich, veräu­ßert. Erwer­ber ist der in Paris ansäs­sige börsen­no­tierte Indus­trie­kon­zern SFPI Group. ADCURAM hat die WOUNDWO über die vergan­ge­nen Jahre inten­siv beglei­tet, neu aufge­stellt und erfolg­reich weiter­ent­wi­ckelt. Zusam­men mit der Geschäfts­füh­rung konn­ten der Umsatz in dieser Zeit um mehr als 50% gestei­gert und die Inno­va­ti­ons­kraft deut­lich gestärkt werden. Die Trans­ak­tion, über deren Details Still­schwei­gen verein­bart worden ist, steht noch unter dem Vorbe­halt der Zustim­mung der zustän­di­gen Kartell­be­hör­den und wird voraus­sicht­lich Ende Juli vollzogen.

WOUNDWO wurde 1952 als Handels­un­ter­neh­men in Graz, Öster­reich, gegrün­det und ist heute ein renom­mier­ter Quali­täts­an­bie­ter für Sonnen­schutz­lö­sun­gen mit 60 Mio. Euro Umsatz und rund 310 Mitar­bei­tern. WOUNDWO hält eine markt­füh­rende Posi­tion in Öster­reich und ist zusätz­lich in Frank­reich, Deutsch­land und der Schweiz sowie weite­ren Ländern aktiv. Zum Produkt­port­fo­lio des Tradi­ti­ons­un­ter­neh­mens zählen Marki­sen, Raffs­to­ren, Roll­la­den, Insek­ten­schutz-Produkte sowie innen­lie­gende Sicht- und Sonnen­schutz-Systeme. Als inter­na­tio­na­ler Anbie­ter hoch­wer­ti­ger Produkte ‚made in Austria‘ adres­siert die WOUNDWO die aktu­el­len Mega­trends Outdoor Living, Sustaina­bi­lity und Energy Effi­ci­ency im Wachs­tums­markt Sonnenschutz.

ADCURAM hat WOUNDWO Ende 2015 über­nom­men. Seit­dem wurde eine Stra­te­gie zur Inter­na­tio­na­li­sie­rung mit Fokus auf an Öster­reich angren­zende Märkte umge­setzt. Zeit­gleich wurde die Kompe­tenz der WOUNDWO für textile Beschat­tungs­sys­teme weiter ausge­baut und im Markt veran­kert. Mit der Etablie­rung eines erfah­re­nen, schlag­kräf­ti­gen Manage­ment­teams konn­ten konti­nu­ier­lich Prozess­op­ti­mie­run­gen umge­setzt und die Produk­tion in drei Produk­ti­ons­stand­or­ten in Öster­reich und Tsche­chien konso­li­diert werden. Zudem sind weitere Entwick­lungs­schritte in Sachen Produkt-Port­fo­lio sowie zusätz­li­ches inter­na­tio­na­les Wachs­tum geplant.

„Als markt­füh­ren­des Unter­neh­men in Öster­reich, gerade im Bereich Marki­sen, war WOUNDWO schon zum Zeit­punkt unse­rer Betei­li­gung in 2015 hervor­ra­gend posi­tio­niert. Gemein­sam mit der Geschäfts­füh­rung ist es uns gelun­gen, das Unter­neh­men auch inter­na­tio­nal nach­hal­tig erfolg­reich aufzu­stel­len. Unsere opera­tive Unter­stüt­zung hat die Voraus­set­zun­gen für weite­res Wachs­tum geschaf­fen“, erklärt ADCU­RAM-Part­ner Dr. Phil­ipp Gusinde (Foto © ADCURAM). Jochen Engelke, Beirats­mit­glied von WOUNDWO, ergänzt: „WOUNDWO ist ein agiles, inno­va­ti­ves Unter­neh­men mit einem star­ken Team. Wir sind sehr froh, mit der SFPI Group einen Part­ner gefun­den zu haben, der ebenso unter­neh­me­risch wie inno­va­tiv denkt und viel Erfah­rung im Sonnen­schutz­sek­tor besitzt. Wir wünschen den Kolle­gin­nen und Kolle­gen von WOUNDWO auf dem weite­ren Wachs­tums­pfad alles Gute.“

„ADCURAM hat in den vergan­ge­nen Jahren mit hohem Einsatz, detail­lier­tem Geschäfts­ver­ständ­nis und stra­te­gi­schem Geschick WOUNDWO als einen wesent­li­chen Player im öster­rei­chi­schen Sonnen­schutz­markt posi­tio­niert. Für das Unter­neh­men und für uns als Geschäfts­füh­rer war das eine groß­ar­tige Zeit. Nun freuen wir uns darauf, WOUNDWO mit der SFPI Group als star­kem, stra­te­gi­schem Inves­tor in die nächste Unter­neh­mens­phase zu entwi­ckeln“, erklä­ren Alex­an­der Foki und Wolf­gang Kuss, Geschäfts­füh­rer der WOUNDWO.

Über ADCURAM

ADCURAM ist eine Indus­trie­gruppe in Privat­be­sitz. ADCURAM erwirbt Unter­neh­men mit Poten­zial und entwi­ckelt diese aktiv und nach­hal­tig weiter. Für das künf­tige Wachs­tum der Gruppe stehen der kapi­tal­star­ken Indus­trie­hol­ding insge­samt 300 Millio­nen Euro für Akqui­si­tio­nen zur Verfü­gung. Mithilfe des eige­nen 40-köpfi­gen Exper­ten­teams entwi­ckelt die Indus­trie­hol­ding die Betei­li­gun­gen stra­te­gisch und opera­tiv weiter. Gemein­sam erwirt­schaf­tet die Gruppe mit neun Betei­li­gun­gen und mehr als 4.500 Mitar­bei­tern welt­weit rund 730 Millio­nen Euro Umsatz.

ADCURAM versteht sich als unter­neh­me­ri­scher Inves­tor und inves­tiert in Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen und Konzern­ab­spal­tun­gen. www.adcuram.de

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München/ Berlin — Traf­fics Soft­ware­sys­teme für den Touris­mus GmbH („Traf­fics“), die führende Reise-SaaS- Platt­form in Deutsch­land und die Travel­soft SAS („Travel­soft“) als Betrei­ber von Orches­tra, dem Äquivalent auf dem französischen Markt, schlie­ßen sich zum europäischen Marktführer zusam­men. Momen­tum Rechts­an­wälte und Steu­er­be­ra­ter hat die Verkäufer von Traf­fics unter Federführung von Dr. Daniel Wied umfas­send recht­lich in den Berei­chen M&A und Trans­ak­ti­ons­steu­ern beraten.

Travel­soft, die Holding­ge­sell­schaft von Orches­tra, übernimmt 100 % des Berli­ner Travel Tech Exper­ten Traf­fics. Die Traffics-Gründer, Salim Sahi und Jens Muske­witz, haben sich substan­ti­ell an Travel­soft rückbeteiligt. Chris­tian Sabbagh, Gründer und Chair­man von Orches­tra, bleibt Mehrheitsaktionär von Travel­soft. Der Zusam­men­schluss wurde von französischen Groß­ban­ken beglei­tet. Momen­tum hat die Verkäufer von Traf­fics unter Federführung von Dr. Daniel Wied umfas­send recht­lich in den Berei­chen M&A und Trans­ak­ti­ons­steu­ern beraten.

Seit 1999 ist Traf­fics ein führendes, mehr­fach ausge­zeich­ne­tes Unter­neh­men für Reise­tech­no­lo­gie und gehört welt­weit zu den Pionie­ren der digi­ta­len Reise­bran­che. Das Unter­neh­men entwi­ckelt inno­va­tive Beratungs‑, Such- und Buchungs­sys­teme für Reisen und ist Repräsentant für die zukunfts­ori­en­tierte Entwick­lung einer ganzen Bran­che. Zu den Kunden zählen mehr als 6.000 Reisebüros sowie namhafte Reise­por­tale, Flug­ge­sell­schaf­ten, Hotels und Reise­an­bie­ter. Das Unter­neh­men vermit­telt einen Reise­um­satz von mehr als 1,3 Milli­ar­den Euro pro Jahr. Der Zusam­men­schluss mit Travel­soft wird das Wachs­tum beider Unter­neh­men beschleu­ni­gen, indem derzei­ti­gen und künftigen Kunden neue Dienst­leis­tun­gen gebo­ten werden können.

Bera­ter Traf­fics: Momen­tum Rechts­an­wälte und Steuerberater
Dr. Daniel Wied, M. jur. (Oxon), Part­ner, M&A; Federführung
Dr. Phil­ipp Gold, Part­ner, M&A
Dr. Matthias Heil­meier, Part­ner, M&A
Sarah Kaspar, Asso­ciate, M&A

Für die französischen Aspekte der Trans­ak­tion hat Momen­tum Stee­ring Legal (Paris) unter Führung von Agathe Martin und Nuno de Ayala Boaven­tura eingebunden.
Die Corpo­rate Finance Bera­tung auf Verkäuferseite wurde durch Ennea Capi­tal Part­ners GmbH (Simon Schil­ler, Jan Valen­tin) erbracht.
Auf Käuferseite war federführend die New Yorker Kanz­lei Stairs Dillen­beck Finley Mayer (Dr. Peter Mayer) tätig.
Die Legal Due Dili­gence auf Käuferseite übernahm SKW Schwarz (unter Führung von Dr. Stephan Morsch, Dr. Matthias Orthwein München).
Für Finan­cial und Tax Due Dili­gence auf Käuferseite zeich­nete Ebner Stolz Düsseldorf verant­wort­lich (Guido Glor­feld, Imke Meier, Timo West­meier, Sarah Chris­toph, Rianne Von Der Mark).
Die Beur­kun­dung wurde durch Notar Dr. Roman Bärwaldt, Taylor Wessing, in Berlin vorgenommen.

Über Momen­tum Rechts­an­wälte und Steuerberater
Momen­tum ist eine auf Trans­ak­tio­nen spezia­li­sierte Boutique-Kanz­lei und berät in den Berei­chen M&A, Private Equity, Venture Capi­tal, Gesell­schafts­recht und Steu­er­recht – unter­neh­me­risch, effi­zi­ent, mit Erfah­rung und höchstem Qualitätsanspruch.

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Bonn — Der High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) legt seinen vier­ten Fonds auf und erreicht bereits mit dem First Closing ein zuge­sag­tes Volu­men von insge­samt über EUR 400 Mio. Mehr als EUR 130 Mio. davon kommen von priva­ten Inves­to­ren, die sich neben dem Bundes­mi­nis­te­rium für Wirt­schaft und Klima­schutz (BMWK) und KfW Capi­tal an dem vier­ten Fonds des HTGF betei­li­gen. Das Ergeb­nis über­trifft die Erwar­tun­gen deutlich.

Der HTGF führt damit als Public-Private-Part­ner­ship die erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit von öffent­li­chen und priva­ten Fonds­in­ves­to­ren in die nächste Gene­ra­tion: Das Second Closing erfolgt noch in diesem Jahr und damit deut­lich schnel­ler als noch beim Vorgän­ger­fonds. 40 Unter­neh­men aus unter­schied­lichs­ten Bran­chen betei­li­gen sich am HTGF IV, vor allem der Mittel­stand ist stark vertre­ten, hinzu kommen zahl­rei­che Groß­un­ter­neh­men und Family Offices.

Der neue Fonds ist ein Früh­pha­sen-Fonds für inno­va­tive, tech­no­lo­gie-orien­tierte Unter­neh­men, die nicht älter als drei Jahre sind. Er beglei­tet mit seiner Früh­fi­nan­zie­rung junge Unter­neh­men aus den Berei­chen Digi­tal Tech, Indus­trial Tech sowie Life Scien­ces und Chemie. Dabei werden die Analyse- und Auswahl­me­tho­den noch stär­ker auf den Aspekt der Nach­hal­tig­keit ausge­rich­tet. Die Voraus­set­zun­gen für eine Finan­zie­rung sind erfolg­ver­spre­chende Forschungs­er­geb­nisse, eine inno­va­tive tech­no­lo­gi­sche Basis und eine aussichts­rei­che Markt­si­tua­tion. Neben der Unter­stüt­zung bei Fragen der Finan­zie­rung steht der HTGF jungen Unter­neh­men auch mit seinem Netz­werk sowie seinem tech­no­lo­gi­schen und betriebs­wirt­schaft­li­chen Know-how beiseite.

POELLATH hat den HTGF bei der Aufle­gung des Fonds zu allen vertrags­recht­li­chen, aufsichts­recht­li­chen und steu­er­li­chen Aspek­ten der Fonds­struk­tu­rie­rung, Vertrags­do­ku­men­ta­tion und des Vertriebs sowie bei den Inves­to­ren-Verhand­lun­gen mit folgen­dem Berli­ner Team beraten:

Tarek Mardini, LL.M. (UConn) (Part­ner, Feder­füh­rung, Private Funds)
Ronald Buge (Part­ner, Private Funds)
Dr. Jan Schulz, LL.M. (London) (Senior Asso­ciate, Private Funds)
Anto­nia Nabavi (Asso­ciate, Private Funds)
Melissa Rödel (Wissen­schaft­li­che Mitar­bei­te­rin, Private Funds)

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München — The River­side Company, ein globa­ler Private-Equity-Inves­tor, der sich auf den unte­ren Bereich des mitt­le­ren Mark­tes konzen­triert, hat eine endgül­tige Verein­ba­rung über den Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an Montel AS (Montel) unter­zeich­net, einem norwe­gi­schen Anbie­ter von Ener­gie- und Strom­markt-Infor­ma­tio­nen, der sich im Besitz des Grün­ders und Mana­gers befindet.

Montel, mit Haupt­sitz in Oslo, ist ein inter­na­tio­nal täti­ger Nischen­markt­füh­rer, der Ener­gie- und Strom­markt-Infor­ma­tio­nen für Ener­gie­er­zeu­ger, Netz­be­trei­ber, Finanz­in­sti­tute, Handels­un­ter­neh­men und indus­tri­elle Endver­brau­cher bereit­stellt. Die Dienst­leis­tun­gen des Unter­neh­mens werden in erster Linie über die firmen­ei­gene Platt­form Montel Online auf Abon­ne­ment­ba­sis erbracht und umfas­sen Ener­gie­markt-Nach­rich­ten sowie Echt­zeit- und histo­ri­sche Handelsdaten.

Montel bietet Full-Service-Ener­gie-Infor­ma­ti­ons­diens­ten an und ist der einzige fokus­sierte Anbie­ter von Energiemarkt-Informationsdiensten.

“Diese Über­nahme passt gut zu unse­rer Inves­ti­ti­ons­stra­te­gie. Montel ist ein echter „klei­ner Markt­füh­rer“ auf dem Ener­gie-Infor­ma­ti­ons­markt und wir glau­ben, dass das Unter­neh­men perfekt posi­tio­niert ist, um von der Umstel­lung von fossi­len Brenn­stof­fen auf erneu­er­bare Ener­gie­quel­len in vielen Teilen der Wirt­schaft zu profi­tie­ren”, sagte Kars­ten Langer, Mana­ging Part­ner von River­side Europe. „Wir freuen uns, an der Seite des Grün­ders und des Manage­ments zu inves­tie­ren, die dem Unter­neh­men erhal­ten blei­ben und auch in den kommen­den Jahren eine wich­tige Rolle beim Wachs­tum des Unter­neh­mens spie­len werden.“

River­side wird das Wachs­tum von Montel unter­stüt­zen, indem es die Orga­ni­sa­tion vergrö­ßert, um weiter Anteile in einem wach­sen­den Markt zu gewin­nen, neue Produkte und Dienst­leis­tun­gen entwi­ckelt und die geogra­fi­sche Expan­sion voran­treibt. Darüber hinaus wird die Gruppe selek­tive Zukäufe täti­gen, um das Ange­bot an analy­ti­schen Dienst­leis­tun­gen zu erweitern.

Die Akti­vi­tä­ten von Montel stehen in hohem Maße im Einklang mit verschie­de­nen ESG-Aspek­ten und den UN-Zielen für nach­hal­tige Entwick­lung, da die Dienst­leis­tun­gen Unter­neh­men dabei helfen, ein besse­res Verständ­nis ihres Ener­gie­ver­brauchs zu erlan­gen, so dass sie Maßnah­men ergrei­fen können, um die Ursa­chen des Klima­wan­dels länger­fris­tig zu redu­zie­ren und einen reibungs­lo­sen Über­gang zum Verbrauch erneu­er­ba­rer Ener­gien zu ermöglichen.

“Wir freuen uns über die Part­ner­schaft mit River­side in der nächs­ten Wachs­tums­phase von Montel”, sagte Tom Nyblin, CEO von Montel. “Allge­mein wird erwar­tet, dass die Nach­frage nach Infor­ma­ti­ons­diens­ten und Analy­sen für den Strom­markt in Zukunft stark anstei­gen wird. Durch den Zusam­men­schluss mit River­side ist Montel in einer star­ken Posi­tion, um von diesen Trends zu profitieren.”

Gemein­sam mit Langer arbei­te­ten Senior Part­ner Dr. Michael Weber, Vice Presi­dent Dan Parksjö, Senior Direc­tor Jeroen Lens­sen, Opera­ting Part­ner Julian Heer­de­gen und Senior Legal Coun­sel Peter Parmen­tier an der Trans­ak­tion für River­side. Prin­ci­pal, Origi­na­tion, Ali Al Alaf vermit­telte die Trans­ak­tion für River­side. — Der Abschluss der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Genehmigungen.

Bera­ter Riverside:

BAHR, Allen & Overy, Hannes Snell­man Bain & Company, PWC, Deloitte und Code & Co. bera­ten, während das Unter­neh­men und seine Aktio­näre von Alpha Corpo­rate Finance, Wiers­holm und BDO bera­ten wurden.

The River­side Company

The River­side Company ist eine welt­weit tätige Private Equity-Gesell­schaft und konzen­triert sich auf Betei­li­gun­gen an mittel­stän­di­schen Wachs­tums­un­ter­neh­men mit einem Wert von bis zu 400 Millio­nen US-Dollar. Seit der Grün­dung im Jahr 1988 hat River­side über 870 Invest­ments getä­tigt. Die inter­na­tio­na­len Private Equity und Struc­tu­red Capi­tal Port­fo­lios von River­side umfas­sen über 130 Unter­neh­men. River­side Europe ist ein inte­gra­ler Bestand­teil des globa­len Netz­werks des Unter­neh­mens und inves­tiert seit 1989 in Europa. River­side ist davon über­zeugt, dass diese globale Präsenz einen außer­ge­wöhn­li­chen Einblick in die loka­len Gege­ben­hei­ten, Kultur und Geschäfts­pra­xis bietet und das River­side Team zu besse­ren Inves­to­ren und Geschäfts­part­nern macht.

News

München — Baker McKen­zie hat Ariceum Thera­peu­tics (Ariceum) beim erfolg­rei­chen Abschluss einer Serie-A-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von EUR 25 Millio­nen bera­ten, die von EQT Life Scien­ces (ehemals LSP) und Health­Cap ange­führt wurde, sowie beim Erwerb von Vermö­gens­ge­gen­stän­den von Ipsen Pharma.

Ariceum ist ein Biotech-Unter­neh­men in priva­ter Hand, das ein neuar­ti­ges, erst­klas­si­ges radio­phar­ma­zeu­ti­sches Produkt für die Diagnose und gezielte Strah­len­the­ra­pie bestimm­ter schwer behan­del­ba­rer Krebs­ar­ten entwi­ckelt. Das Unter­neh­men wurde von EQT Life Scien­ces (ehemals LSP) und Health­Cap gegrün­det, die auch die über­zeich­nete Finan­zie­rungs­runde anführ­ten, an der sich Pureos Bioven­tures eben­falls betei­ligte. Ipsen über­trug Vermö­gens­ge­gen­stände und alle Rechte an diesen auf das Unternehmen.

“Gemein­sam mit unse­rer Mandan­tin und unse­rem Team von spezia­li­sier­ten Anwäl­ten für Gesell­schafts­recht, Biotech­no­lo­gie und Life Scien­ces ist es uns gelun­gen, die Finan­zie­rung zu sichern und so den Weg für die Entwick­lung einer Thera­pie für Pati­en­ten zu ebnen, die an bestimm­ten schwer behan­del­ba­ren Krebs­ar­ten leiden”, kommen­tiert Julia Braun, LL.M., die feder­füh­rende Part­ne­rin der Transaktion.

Ariceum wird von einem sehr erfah­re­nen Manage­ment-Team gelei­tet, das über eine starke Erfolgs­bi­lanz und Fach­wis­sen in den Berei­chen klini­sche Studien, syste­mi­sche Strah­len­the­ra­pie und radio-phar­ma­zeu­ti­sche Entwick­lung, sowie in der Einfüh­rung und Vermark­tung diagnos­ti­scher und thera­peu­ti­scher Produkte in einer Viel­zahl von Indi­ka­tio­nen welt­weit verfügt.

Das Corporate/M&A- und Life-Science-Team von Baker McKen­zie berät regel­mä­ßig Phar­ma­un­ter­neh­men, Finanz- und stra­te­gi­sche Inves­to­ren sowie Biotech­no­lo­gie-Unter­neh­men in der Früh­phase bei natio­na­len und inter­na­tio­na­len Trans­ak­tio­nen im Gesundheitswesen.

Zuletzt beriet Baker McKen­zie unter ande­rem Andera Part­ners, Evotec und Fund+ bei einer Serie-B-Finan­zie­rung der Tubu­lis GmbH in Höhe von EUR 60 Millio­nen, Alle­cra Thera­peu­tics bei einer exklu­si­ven Lizenz- und Liefer­ver­ein­ba­rung mit ADVANZ PHARMA, MODAG bei einer stra­te­gi­schen Zusam­men­ar­beit mit Teva, Chord Thera­peu­tics bei seinem Verkauf an Merck KGaA, LSP als Haupt­in­ves­tor bei einer Serie‑A Eigen­ka­pi­tal­fi­nan­zie­rung von Inno­va­tive Mole­cu­les über EUR 20 Millio­nen, Numab Thera­peu­tics bei einer Cross-Over-Finan­zie­rung über CHF 100 Millio­nen, Cata­lYm bei einer EUR 50 Millio­nen Serie‑B Finan­zie­rung unter Führung von Vesa­lius Capi­tal, Casdin Capi­tal als Lead-Inves­tor der erwei­ter­ten Serie‑B Eigen­ka­pi­tal-Finan­zie­rungs­runde von DNA Script in Höhe von USD 50 Millio­nen und Chr. Hansen Holding beim Erwerb der Jenne­wein Biotechnologie.

Recht­li­cher Bera­ter Ariceum Thera­peu­tics: Baker McKenzie

Feder­füh­rung: Corporate/M&A: Julia Braun, LL.M. (Part­ner, München)
Team: Corporate/M&A: Dr. Marcus Meese (Part­ner, München), Dr. Katja Heuter­kes (Coun­sel, München), Dr. Julia Rossié (Asso­ciate, München)
Employ­ment: Dr. Matthias Köhler (Part­ner, Berlin), Felix Arnold, Dr. Harasch Yakubi (beide Asso­cia­tes, Berlin), Amelie Czekalla (Asso­ciate, Frankfurt)
IP: Dr. Markus Hecht (Coun­sel, Frankfurt)
Tax: Thomas Gierath (Part­ner, München), Vikto­ria Ritter (Asso­ciate, München), Jochen Meyer-Burow (Part­ner, Frank­furt), Ariane Schaaf (Coun­sel, Frankfurt)

Über Baker McKenzie

Komplexe wirt­schaft­li­che Heraus­for­de­run­gen erfor­dern eine ganz­heit­li­che Antwort über unter­schied­li­che Märkte, Sekto­ren und Rechts­ge­biete hinweg. Die Lösun­gen von Baker McKen­zie für Mandan­ten gehen einher mit einer lücken­lo­sen Bera­tung, unter­mau­ert durch fundierte Praxis- und Bran­chen­kennt­nisse sowie ausge­zeich­nete lokale Markt­kennt­nisse. In mehr als 70 Büros welt­weit arbei­ten wir zusam­men mit unse­ren Mandan­ten, um Lösun­gen für eine vernetzte Welt zu bieten.

In Deutsch­land vertre­ten rund 200 Anwäl­tin­nen und Anwälte an den Stand­or­ten Berlin, Düssel­dorf, Frankfurt/Main und München mit ausge­wie­se­ner fach­li­cher Exper­tise und inter­na­tio­na­ler Erfah­rung die Inter­es­sen ihrer Mandan­ten. Als eine der führen­den deut­schen Anwalts­kanz­leien berät Baker McKen­zie natio­nale und inter­na­tio­nale Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen auf allen Gebie­ten des Wirtschaftsrechts.

News

München — Der Private Equity Inves­tor AUCTUS hat die a1-envi­ro­sci­en­ces-Gruppe, zu der neben der a1-envi­ro­sci­en­ces GmbH aus Düssel­dorf auch die a1-envi­ro­sci­en­ces Ltd. aus Warring­ton (GB) gehört, über­nom­men. Verkäu­fe­rin war die briti­sche Diploma plc. AUCTUS erwirbt die a1-Gruppe, um deren weite­res orga­ni­sches Wachs­tum zu unter­stüt­zen, indem unter ande­rem neue Produkt­li­nien hinzu­ge­fügt und zusätz­li­che geogra­fi­sche Gebiete erschlos­sen werden. Darüber hinaus soll das Wachs­tum auch durch Über­nah­men von weite­ren Labor­be­darfs­spe­zia­lis­ten im Wege eines euro­pa­wei­ten Buy-and-Build-Konzepts beschleu­nigt werden.

a1-envi­ro­sci­en­ces ist ein ange­se­he­ner Spezia­list für medi­zi­ni­sche Test- und Analy­se­tech­nik, sowie auch für Quaran­tä­ne­tech­nik für medi­zi­ni­sche Labore. a1 hat Stand­orte in Deutsch­land, Groß­bri­tan­nien, Frank­reich, Belgien und den Nieder­lan­den. Das Geschäfts­mo­dell von a1 umfasst dabei die Bera­tung, den Verkauf, die Schu­lung der Nutzer und die Instand­hal­tung verkauf­ter Systeme, um einen umfas­sen­den Service zu bieten.

AUCTUS ist eine in München ansäs­sige Betei­li­gungs­ge­sell­schaft. Mit einem verwal­te­ten Fonds­ka­pi­tal von über EUR 800 Mio. und derzeit 47 Platt­form­un­ter­neh­men aus unter­schied­li­chen Bran­chen gehört AUCTUS zu den führen­den Inves­to­ren im deut­schen Small- und Mid-Cap-Bereich. Das Port­fo­lio enthält derzeit 47 Platt­form-Unter­neh­men aus unter­schied­li­chen Bran­chen in- und außer­halb Europas.

Diploma plc ist eine inter­na­tio­nal agie­rende Unter­neh­mens­gruppe, die schwer­punkt­mä­ßig in den Berei­chen Life Scien­ces, Seals und Controls tätig ist. 

Bera­ter AUCTUS Capi­tal Part­ners AG: Heuking Kühn Lüer Wojtek:

Boris Dürr (Feder­füh­rung, Gesell­schafts­recht / M&A), München
Marcel Greu­bel (Gesell­schafts­recht, M&A), München
Peter Michael Schäff­ler (Steu­er­recht), München
Chris­tian Schild (Gesell­schafts­recht, M&A), München
Andreas Schruff (Gesell­schafts­recht, M&A), München
Dr. Markus Rabe (Banking & Finance), München
Dr. Henrik Lay (Steu­er­recht), Hamburg
Dr. Sarah Slavik-Schulz (Steu­er­recht), Hamburg
Sandra Pfis­ter (Banking & Finance), Hamburg
Andreas Wien­cke (Banking & Finance), Frankfurt

Bera­ter Diploma plc: Simmons & Simmons

Dr Stephan Ulrich (Lead/Client Part­ner, Corporate/M&A, Dusseldorf)
Slaven Kova­ce­vic (Lead/Counsel, Private Equity/M&A, Dusseldorf)
Sabine Krause (Super­vi­sing Asso­ciate, Private Equity/M&A, Dusseldorf)
Sam Bert­ling (Asso­ciate, Corporate/M&A, Dusseldorf)
Dr Bernulph von Crails­heim (Part­ner, Tax, Frankfurt)
Elmar Weinand (Coun­sel, Tax, Frankfurt)
Dr Jens Gölz (Part­ner, Finan­cial Markets, Frankfurt)
Peter Louzen­sky (Super­vi­sing Asso­ciate, Finan­cial Markets, Munich)
Dr Martin Gramsch (Coun­sel, Anti­trust, Munich)
Edward Baker (Part­ner, Private Equity/M&A UK, London)
Char­lotte Moor­house (Asso­ciate, Private Equity/M&A UK, London)

News

Düssel­dorf /Köln — Die japa­ni­sche Soft­Bank Corp. hat sich signi­fi­kant an dem IoT-Diens­te­an­bie­ter 1NCE GmbH mit Sitz in Köln betei­ligt. Die Unter­neh­men unter­zeich­ne­ten gleich­zei­tig eine exklu­sive Vertriebs­ver­ein­ba­rung für die Region Asien-Pazi­fik (APAC). Soft­Bank wird 1NCE in 19 Märk­ten in der APAC-Region exklu­siv vertrei­ben, darun­ter Austra­lien, Japan, Malay­sia und Singa­pur. 1NCE wird zudem Vertriebs­bü­ros und tech­ni­sche Nieder­las­sun­gen in Singa­pur und Tokio eröffnen.

Soft­Bank Corp. mit Sitz in Tokio ist ein führen­der japa­ni­scher Anbie­ter von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons-Tech­no­lo­gien. Im Geschäfts­jahr 2021/2022 erzielte Soft­Bank einen Umsatz von 5,7 Billio­nen Yen.

Die 2017 von Alex­an­der P. Sator und der Deut­schen Tele­kom AG gegrün­dete 1NCE mit Haupt­sitz in Köln spezia­li­siert sich auf IoT-Konnek­ti­vi­tät über eine Flat Rate und bietet in Zusam­men­ar­beit mit Netz­be­trei­bern Mobil­funk-Verbin­dun­gen und Soft­ware­dienste in bislang mehr als 110 Ländern an.

Das Herbert Smith Freeh­ills Team unter Feder­füh­rung von Dr. Sönke Becker hatte erst kürz­lich die Soft­Bank Robo­tics Group Corp. beim Verkauf ihrer fran­zö­si­schen Toch­ter­ge­sell­schaft an die United Robo­tics Group beraten.

Bera­ter Soft­Bank Corp.: Herbert Smith Freeh­ills, Düsseldorf
Dr. Sönke Becker (Feder­füh­rung), Lena von Richt­ho­fen (Coun­sel, beide Corpo­rate), Dr. Marius Boewe (Regu­la­tory), Moritz Kunz (Arbeits­recht, Frank­furt), Dr. Marcel Nuys (Kartell­recht), Joseph Fisher (Corpo­rate, Tokio); Asso­cia­tes: Marjel Dema, Dr. Niko­laus Moench, Janis Rentrop (alle Corpo­rate), Kris­tin Kattwin­kel (Regu­la­tory), Dr. Simone Zieg­ler (Arbeits­recht, Frank­furt), Juliana Penz-Evren (Kartell­recht, Brüs­sel), Naoko Adachi (Tokio), Jarry Tay (Kuala Lumpur, beide Corporate)

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München – Oakley Capi­tal Fund IV und weitere Mitge­sell­schaf­ter haben ihre Anteile an Cont­abo an KKR veräus­sert. Cont­abo ist ein schnell wach­sen­der Cloud-Infra­struk­tur- und Hosting-Anbie­ter mit Sitz in München, der klei­nen Unter­neh­men, Entwick­lern, Prosumern und Gamern einfa­che, leicht zu bedie­nende Cloud-Services bietet. Mit einem globa­len Netz­werk von 24 Daten­zen­tren auf vier Konti­nen­ten bedient Cont­abo einen breit gefä­cher­ten Mix von mehr als 250.000 Kunden aus verschie­dens­ten Bran­chen. Kirk­land & Ellis hat Oakley Capi­tal Fund IV und weitere Mitge­sell­schaf­ter beim Verkauf der Cont­abo an KKR beraten.

The exit will gene­rate a gross return in excess of 10x MM and over 100% IRR to Fund IV. As part of the tran­sac­tion, Oakley Capi­tal Fund V (“Fund V”) will acquire a mino­rity stake in Cont­abo along­side majo­rity inves­tor KKR, to bene­fit from the anti­ci­pa­ted future growth of the busi­ness. t

Bera­ter Oakley Capi­tal Fund IV und weitere Mitge­sell­schaf­ter: Kirk­land & Ellis, München

Dr. Benja­min Leyen­de­cker (Foto), Dr. David Huth­ma­cher, Dr. Chris­toph Jerger (alle Feder­füh­rung, alle Private Equity/M&A), Dr. Anna Schwan­der (Corpo­rate), Dr. Thomas S. Wilson (Anti­trust & Compe­ti­tion, Brüs­sel); Asso­cia­tes: Dr. Thomas Diek­mann, Dr. Marcus Comman­deur, Lukas Fell­höl­ter, Juliane Hubert, Dr. Tamara Zehen­t­bauer (alle Private Equity/M&A)

Bera­ter Oakley Capi­tal Fund V: Kirk­land & Ellis, London

Jacob Traff, David Higgins (beide Feder­füh­rung); Asso­ciate: Kars­ten Silber­na­gel (alle Private Equity/M&A)

Über Kirk­land & Ellis
Mit mehr als 3.000 Anwält:innen in 19 Büros welt­weit gehört Kirk­land & Ellis zu den führen­den inter­na­tio­na­len Wirt­schafts­kanz­leien. Das Münche­ner Team berät fokus­siert in den Berei­chen Private Equity, M&A, Corpo­rate, Kapi­tal­markt­recht, Restruk­tu­rie­rung, Finan­zie­rung und Steuerrecht.

News

Wies­ba­den – Die Mittel­stän­di­sche Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Hessen („MBG H“) blickt auf ein erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2021 zurück. Als zentrale Anlauf­stelle für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in kapi­tal­in­ten­si­ven Inno­va­tions- und Wachs­tums­pha­sen bewil­ligte sie im vergan­ge­nen Geschäfts­jahr 15 neue Betei­li­gun­gen (Vorjahr: 13) mit einem Gesamt­vo­lu­men von 5,8 Millio­nen Euro (Vorjahr: 4,7 Millio­nen Euro). Auch die Auszah­lun­gen im Mikro­mez­za­nine-Bereich wurden gegen­über dem Vorjahr von 516.000 Euro (12 Anträge in 2020) auf 910.000 Euro (16 Anträge in 2021) gestei­gert. Zum Geschäfts­jah­res­ende war die MBG H somit in insge­samt 98 hessi­sche Unter­neh­men investiert.

Das vergan­gene Geschäfts­jahr war für die MBG H nicht nur ein erfolg­rei­ches Jahr, sondern auch ein ganz beson­de­res: Im Septem­ber feierte sie ihr 50-jähri­ges Jubi­läum – die Betei­li­gungs-Manage­ment­ge­sell­schaft Hessen mbH („BMH“), welche die MBG H verwal­tet, ihr 20-jähri­ges Bestehen. Als Toch­ter der Helaba bündelt die mittel­stän­di­sche Betei­li­gungs- und Venture-Capi­tal-Gesell­schaft BMH seit 2001 alle öffent­li­chen Betei­li­gungs­in­ter­es­sen und Finan­zie­rungs­in­stru­mente für Start-ups und Mittel­stands­un­ter­neh­men in Hessen.

Die MBG H stellt klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men in Hessen Mezza­nine-Kapi­tal in Form von stil­len Betei­li­gun­gen über einen Zeit­raum von zehn Jahren zur Verfü­gung. Im Inves­ti­ti­ons­fo­kus stehen hier­bei Unter­neh­men, die in ihrem Markt etabliert sind und über inter­es­sante Inno­va­tions- und Wachs­tums­per­spek­ti­ven verfü­gen. „Auch nach zwei Jahren Corona – oder viel­leicht oft auch gerade deshalb – sehen wir, wie viele krea­tive Ideen in unse­rem Bundes­land entste­hen. Wie viele Unter­neh­men neue Ideen entwi­ckelt haben, neue Perspek­ti­ven haben und zuver­sicht­lich in die Zukunft gehen“, freut sich Jürgen Zabel, seit 2005 Geschäfts­füh­rer der BMH und fügt hinzu: „Wo wir konn­ten, haben wir diese Unter­neh­men unter­stützt, haben sie beglei­tet, damit sie mit uns gemein­sam die Krise möglichst gut überstehen“.

Als stil­ler Gesell­schaf­ter hat sich die MBG H der Verant­wor­tung gestellt, auch in schwie­ri­gen Zeiten ein verläss­li­cher und star­ker Part­ner zu sein: mit inten­si­ven Bera­tun­gen, Stun­dung von Zins- und Tilgungs­zah­lun­gen zur Liqui­di­täts­ver­bes­se­rung oder der Aufsto­ckung von zusätz­li­chem Betei­li­gungs­ka­pi­tal. In dem aktu­ell veröf­fent­lich­ten Geschäfts­be­richt stellt die MBG H drei Betei­li­gungs­un­ter­neh­men vor, um exem­pla­risch zu zeigen, dass neben all den Zahlen und Fakten, die Menschen mit ihren Ideen und Visio­nen, mit ihren Plänen und ihrer Tatkraft nie aus den Augen verlo­ren werden:

3spin zur Löschung virtu­el­ler Brände

Das junge Unter­neh­men 3spin hilft — nicht nur — virtu­elle Brände zu löschen indem es Programme in der Augmen­ted Reality — der erwei­ter­ten Reali­tät — bereit­stellt, mit dem Unter­neh­men ihre Mitar­bei­ten­den mithilfe der Lern­platt­form schu­len können. Zudem ermög­licht 3spin ande­ren Unter­neh­men, selbst auf einfa­che Weise AR-Programme umzusetzen.

LKW-Beleuch­tung von PROPLAST

Die PROPLAST GmbH hat sich auf die Beleuch­tung von Nutz­fahr­zeu­gen spezia­li­siert. Das können einer­seits Stan­dard-Schein­wer­fer sein, ande­rer­seits setzen aber auch die krea­tivs­ten Trucker auf die Exper­tise der Hessen, um ihre Fahr­zeuge ins beste Licht zu rücken.

Rund­um­ver­sor­gung durch Curmundo

Die Curmundo GmbH schließ­lich bietet Dienst­leis­tun­gen rund um die Pflege an. Und ist dabei beson­ders erfolg­reich – nicht zuletzt, weil der Pfle­ge­dienst mit flacher Hier­ar­chie und vielen digi­ta­len Möglich­kei­ten arbei­tet, ohne dabei die Pati­en­ten aus den Augen zu verlieren.

„Es sind drei Unter­neh­men, die unter­schied­li­cher kaum sein könn­ten – und die sich in den vergan­ge­nen Jahren trotz aller Krisen gut weiter­ent­wi­ckelt haben“, weiß Dr. Stef­fen Huth, Geschäfts­füh­rer der BM H seit 2021 und fügt hinzu: „Wir von der MBG H freuen uns sehr darüber, dass wir die Unter­neh­men weiter­hin dabei unter­stüt­zen können, ihren Weg zu gehen. Wir stel­len Finanz­mit­tel zur Verfü­gung, damit die Unter­neh­men ihre Visio­nen für die Zukunft umset­zen können, damit sie Ideen und Inno­va­tio­nen finan­zie­ren, Anla­gen und Waren kaufen, neue Mitar­bei­te­rin und Mitar­bei­ter bezah­len können.“

Dabei unter­stützt die MBG H Unter­neh­mens­über­nah­men ebenso wie Neugrün­dun­gen auf lange Sicht – ohne Ambi­tio­nen auf einen schnel­len Ausstieg und kurz­fris­tige Profite.

Über die BMH

Die Betei­li­gungs-Manage­ment­ge­sell­schaft Hessen mbH („BMH“) mit Sitz in Wies­ba­den wurde 2001 gegrün­det und ist 100-prozen­tige Toch­ter­ge­sell­schaft der Landes­bank Hessen-Thürin­gen Giro­zen­trale (Helaba). Über die Wirt­schafts- und Infra­struk­tur­bank Hessen (WIBank) ist die BMH Hessen aktiv in die Wirt­schafts­för­de­rung des Landes Hessen einge­bun­den. Als mittel­stän­di­sche Betei­li­gungs- und Venture-Capi­tal-Gesell­schaft bündelt BMH die öffent­li­chen Betei­li­gungs­in­ter­es­sen und Finan­zie­rungs­in­stru­mente für Frühphasen‑, Wachs­tums- und Mittel­stands­un­ter­neh­men in Hessen. Die BMH verwal­tet derzeit sieben Betei­li­gungs­fonds mit einem inves­tier­ten Betei­li­gungs­vo­lu­men von rund 125 Millio­nen Euro. Seit Grün­dung hat die BMH über 250 Millio­nen Euro in insge­samt mehr als 500 Unter­neh­men inves­tiert. Betei­li­gungs­schwer­punkte sind unter ande­rem die Sekto­ren Soft­ware & IT, Life Scien­ces, Maschi­nen- und Anla­gen­bau, Indus­trie­gü­ter, Profes­sio­nal Services und E‑Commerce. Mehr Infor­ma­tio­nen über die BMH und ihre Fonds: www.bmh-hessen.de

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Köln, 09. Juni 2022 — Das Data-Insight-Unter­neh­men Consu­mer Edge hat die Qent­nis GmbH erwor­ben. Damit operie­ren beide Unter­neh­men nun gemein­sam in den USA und Europa, zwei der bedeu­tends­ten Verbrau­cher­märkte der Welt.

Consu­mer Edge ist ein führen­des, auf den inter­na­tio­na­len Verbrau­cher­markt ausge­rich­te­tes Daten­ana­lyse-Unter­neh­men mit Sitz in New York, USA. Mit der Akqui­si­tion des in Berlin ansäs­si­gen Start­ups reagiert Consu­mer Edge auf die stei­gende Nach­frage nach präzi­sen, stets aktu­el­len Daten im Bereich der Verbrau­cher­aus­ga­ben und erwei­tert sein umfang­rei­ches Ange­bot an multi­na­tio­na­len, verbrau­cher­ori­en­tier­ten alter­na­ti­ven Daten- und Rese­arch-Lösun­gen auf den paneu­ro­päi­schen Markt.

Über Consu­mer Edge

Consu­mer Edge wurde 2009 von CEO Bill Peco­ri­ello gegrün­det und ist ein Anbie­ter von Daten­ana­lyse-Lösun­gen, der auf den globa­len Verbrau­cher­markt ausge­rich­tet ist. Sie bieten den Haupt­ak­teu­ren in der Inves­ti­ti­ons- und Unter­neh­mens­land­schaft erst­klas­sige alter­na­tive Daten­pro­dukte und ‑tools, um erwei­terte stra­te­gi­sche Entschei­dungs­fin­dun­gen zu ermög­li­chen. Die Produkt­pa­lette von Consu­mer Edge, bestehend aus Daten­feeds, Vorla­gen und Visua­li­sie­rungs­platt­for­men, bietet einen opti­ma­len Einblick in das Konsum­ver­hal­ten der Verbrau­cher, da zahl­rei­che daten­schutz­kon­forme Daten­ty­pen über verschie­dene Regio­nen hinweg mitein­an­der verknüpft werden. Dies erlaubt verwert­bare Kennt­nisse, welche durch die nahezu in Echt­zeit zur Verfü­gung stehen­den Markt­in­for­ma­tio­nen und Bench­mar­king-Funk­tio­nen auf Händler‑, Marken- und Arti­kel­ebene gestützt werden. https://consumer-edge.com

Über Qent­nis GmbH

Qent­nis ist ein deut­sches, in Berlin ansäs­si­ges Daten-Unter­neh­men, das einzig­ar­tige Einbli­cke für insti­tu­tio­nelle Inves­to­ren und Unter­neh­men bietet. Das Kern­ge­schäft von Qent­nis ist die Erfas­sung, Aufbe­rei­tung, Zuord­nung und Zusam­men­füh­rung von anony­mi­sier­ten Trans­ak­ti­ons­da­ten. Das Ange­bot rich­tet sich an insti­tu­tio­nelle Inves­to­ren, den Private-Equity-Sektor und Unter­neh­men, die Markt- und Unter­neh­mens­trends genauer kennen­ler­nen möch­ten, um Anla­ge­hy­po­the­sen zu bilden und zu vali­die­ren. Qent­nis wurde 2019 von Bene­dikt Ernst und Simon Kröger mit der IONIQ Group als Haupt­in­ves­tor gegrün­det. https://www.qentnis.com

Berater:innen Consu­mer Edge: YPOG
Dr. Benja­min Ullrich, Foto (Co-Lead, Tran­sac­tions), Partner
Dr. Johan­nes Janning (Co-Lead, Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Partner
Jona­than Görg (Tran­sac­tions), Associate
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT), Asso­cia­ted Partner
Anna Eick­meier (IP/IT, Data Protec­tion), Senior Associate
Stefan Rich­ter (Tax), Partner
Ann-Kris­tin Loch­mann (Tax), Asso­cia­ted Partner
Dr. Chris­toph Lütten­berg (Corpo­rate), Associate

Das YPOG Team arbei­tete eng mit einem Team von Lowen­stein Sand­ler, unter der Leitung von Alex D. Leibo­witz, in US-Rechts­fra­gen zusam­men und koope­rierte mit den Boutique-Kanz­leien Push Wahlig Work­place Law zu arbeits­recht­li­chen, sowie KNPZ Rechts­an­wälte zu wirt­schafts­recht­li­chen Fragen.

Über YPOG
YPOG ist eine Spezi­al­kanz­lei für Steuer- und Wirt­schafts­recht, die in den Kern­be­rei­chen Corpo­rate, Funds, Liti­ga­tion, Tax, Tran­sac­tions, IP/IT, Notary Services, Banking + Finan­cial Services und FinTech + Block­chain tätig ist. Das Team von YPOG berät eine breite Viel­falt an Mandan­ten. Dazu gehö­ren aufstre­bende Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men und fami­li­en­ge­führte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men genauso wie Konzerne und Private Equity-/Ven­ture Capi­tal-Fonds. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fonds­struk­tu­rie­rung in Deutsch­land. Die Kanz­lei und ihre Part­ner werden natio­nal und inter­na­tio­nal von JUVE, Best Lawy­ers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners geführt. Bei YPOG sind heute mehr als 90 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen, Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln tätig. www.ypog.law sowie www.linkedin.com/company/ypog.

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Coburg / München — Die Venture Capi­tal-Inves­to­ren­gruppe HZG legt ihren ersten Venture Capi­tal-Fonds, den HZG Addi­tive Manu­fac­tu­ring Tech Fund, mit einem Volu­men von EUR 60 Mio. auf. Zur Inves­to­ren-Basis des Fonds zählen unter ande­rem erfah­rene Unter­neh­mer und Inves­to­ren, sowie bedeu­tende Family Offices. POELLATH hat die HZG Group bei Aufle­gung des HZG Addi­tive Manu­fac­tu­ring Tech Fund beraten.

Die im baye­ri­schem Coburg ansäs­sige HZG Group setzt sich aus den Berei­chen Venture Capi­tal-Invest­ments, Busi­ness Angel-Invest­ments und einem eige­nen Forschungs- und Entwick­lungs­zen­trum mit klarem Fokus auf den Bereich Addi­tive Manu­fac­tu­ring (3D-Druck) zusam­men. Der Anla­ge­fo­kus des Unter­neh­mens liegt auf Früh­pha­sen-Betei­li­gun­gen an inno­va­ti­ven Start-up-Inves­ti­tio­nen in der DACH-Region. Im Invest­ment­fo­kus stehen alle Berei­che der Addi­ti­ven Ferti­gung und den angren­zen­den Indus­trie­fel­dern: von Maschi­nen und Verfah­ren über Anwen­dun­gen und Dienst­leis­tun­gen im Kontext der Indus­trie 4.0, wie z.B. Machine Lear­ning, Robo­tik, Auto­ma­tion, Inter­net of Things (IoT) und KI-Anwen­dun­gen. Geplant sind künf­tig zwei bis drei Inves­ti­tio­nen pro Jahr.

Die Grün­der und geschäfts­füh­ren­den Gesell­schaf­ter der HZG Group, Kers­tin Herzog und Frank Cars­ten Herzog, blicken auf mehr als 20 Jahre Erfah­rung im 3D-Druck zurück und ergän­zen die Kapi­tal­be­tei­li­gung neben ihrem Know-how und Bran­chen­ver­ständ­nis mit einem entspre­chen­den Netz­werk sowie ihrer Technikleidenschaft.

Addi­tive Ferti­gung gewinnt in immer mehr Bran­chen zuneh­mend an Bedeu­tung. Knapp die Hälfte der deut­schen Unter­neh­men erwar­ten, laut der Unter­neh­mens­be­ra­tung EY, bereits 2022 Endpro­dukte addi­tiv herzustellen.

POELLATH hat die HZG Group bei der Aufle­gung des Fonds zu allen vertrags­recht­li­chen und aufsichts­recht­li­chen Aspek­ten der Fonds-Struk­tu­rie­rung und des Vertriebs sowie bei den Inves­to­ren-Verhand­lun­gen mit dem folgen­den Berli­ner Team beraten:
Dr. Philip Schwarz van Berk, LL.M. (London) (Part­ner, Private Funds)
Katha­rina Schrö­ter (Asso­ciate, Private Funds)
Dennis Fordan (Asso­ciate, Private Funds)

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Elms­horn — Die Gesell­schaf­ter und Grün­der der The Quality Group GmbH („TQG“) aus Elms­horn bei Hamburg Veräus­sern ihre Geschäfts­an­teile an den von CVC Capi­tal Part­ners („CVC“) verwal­te­ten CVC Fund VIII bera­ten. Alle bishe­ri­gen Gesell­schaf­ter betei­li­gen sich mittel­bar als künf­tige Minder­heits­ge­sell­schaf­ter am Unter­neh­men. Menold Bezler hat The Quality Group GmbH bei dieser Trans­ak­tion beraten.

TQG ist ein Spezia­list für Sport­ler­nah­rung wie Prote­in­pul­ver, Nahrungs­er­gän­zungs­mit­tel und zucker­re­du­zierte Lebens­mit­tel und entstand Ende 2020 durch den Zusam­men­schluss verschie­de­ner Gesell­schaf­ten, haupt­säch­lich bekannt durch die Marken „ESN“ und „MORE NUTRITION“. TQG beschäf­tigt insge­samt rund 360 Mitar­bei­ter. Der Vertrieb erfolgt größ­ten­teils online über den eige­nen Shop, Social Media und Part­ner­schaf­ten mit Influen­cern sowie den Lebens­mit­tel­ein­zel­han­del. Die Gesell­schaf­ter Benja­min Burk­hardt und Chris­tian Wolf blei­ben weiter­hin opera­tiv im Unter­neh­men tätig.

CVC ist ein führen­des Private Equity-Unter­neh­men und seit mehr als 30 Jahren auf dem deut­schen Markt tätig. Gemein­sam mit den Grün­dern will CVC den Wachs­tums­kurs der TQG über den Ausbau der Logis­tik, ein erwei­ter­tes Produkt-Port­fo­lio und das inter­na­tio­nale CVC-Netz­werk fortsetzen.

Ein Team von Menold Bezler unter der Feder­füh­rung von Vladi­mir Cutura beriet die Gesell­schaf­ter der TQG in allen recht­li­chen Fragen der Trans­ak­tion. Die Kanz­lei war bereits im Dezem­ber 2020 bei der Fusion der hinter „ESN“ und „MORE NUTRITION“ stehen­den Gesell­schaf­ten sowie beim anschlie­ßen­den Erwerb der GOT 7 Nutri­tion GmbH & Co. KG für TQG bera­tend tätig.

Bera­ter The Quality Group GmbH: Menold Bezler (Stutt­gart)

Vladi­mir Cutura (Part­ner, Feder­füh­rung), Thomas Futte­rer, Nicole Brandt, LL.M, Dr. Kars­ten Gschwandt­ner (Part­ner), Jens Schmelt (Part­ner), Hans­jörg Frenz, LL.M. (Part­ner), Dr. Jan Nehring-Köppl (alle Gesellschaftsrecht/M&A), Dr. Julia Schnei­der (Part­ne­rin), Markus Kleinn (beide IP), Dr. Jochen Bern­hard (Part­ner), Eliana Koch-Heint­ze­ler, Daniel Klass (alle Kartell­recht), Dr. Aris Joann­idis (Part­ner), Dr. Monika König (Part­ne­rin), Dr. Caro­lin Reichert (Part­ne­rin), Dr. Markus Augen­schein, Isabelle Hörner, Janina Dinke­la­ker (alle Commer­cial), Dr. Frie­der Werner (Part­ner), Alex­an­dra Heidel­ber­ger (beide Arbeits­recht), Marc Ehrmann, LL.M. (Part­ner), Elisa Dyballa (beide Immo­bi­li­en­recht), Stef­fen Foll­ner (Part­ner, Bank­recht & Finan­zie­run­gen), Dr. Cars­ten Ulbricht (Part­ner), Vari­nia Iber, Caro­lin Nemec (alle IT-Recht), Nico Haldy (Part­ner), Clemens Mauch, Sarah Roßmann (alle Steu­ern), Jan Schmei­sky (Part­ner, Wirtschaftsprüfung)

Bera­ter CVC: Will­kie Farr & Gallagher

Feder­füh­rung Georg Linde und Dr. Matthias Schudlo; Part­ners Patrick Meiisel, Sebas­tian Fitz­Ge­rald, Dr. Jasmin Dett­mar; coun­sel Timo­thy Sawyer; und asso­cia­tes Phil­ipp Oehler­king, Sebas­tian Bren­ner und Xian­rui Wang.

Über Menold Bezler

Menold Bezler ist eine part­ner­schaft­lich struk­tu­rierte Wirt­schafts­kanz­lei mit Sitz in Stutt­gart. Über 120 Berufs­trä­ger bieten Rechts­be­ra­tung, steu­er­li­che Bera­tung, Wirt­schafts­prü­fung und betriebs­wirt­schaft­li­che Bera­tung aus einer Hand. Zu unse­ren Mandan­ten zählen namhafte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men, börsen­no­tierte Konzerne, die öffent­li­che Hand und ihre Unter­neh­men sowie Non-Profit-Orga­ni­sa­tio­nen. Mehr unter www.menoldbezler.de.

Über CVC

CVC is a leading private equity and invest­ment advi­sory firm with a network of 25 offices throug­hout Europe, Asia and the U.S. and appro­xi­m­ately €123 billion of assets under management.

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Frank­furt und München — Oakt­ree hat ein öffent­li­ches Über­nah­me­an­ge­bot für Deut­sche Euro­Shop AG abge­ge­ben. Ein Konsor­tium aus von Oakt­ree Capi­tal Manage­ment, L.P. verwal­te­ten und bera­te­nen priva­ten Invest­ment­fonds und der CURA Vermö­gens­ver­wal­tung, dem Family Office der Fami­lie Otto und Mutter­ge­sell­schaft der ECE Group, hat über die Hercu­les BidCo GmbH, die mittel­bar von dem Konsor­tium kontrol­liert werden wird, ihre Entschei­dung zur Abgabe eines frei­wil­li­gen öffent­li­chen Über­nah­me­an­ge­bots für alle Stück­ak­tien der Deut­sche Euro­Shop AG ange­kün­digt. Gibson, Dunn & Crut­cher LLP hat Oakt­ree im Zusam­men­hang mit dem öffent­li­chen Über­nah­me­an­ge­bot für die Deut­sche Euro­Shop AG beraten.

Der Gesamt­wert für Aktio­näre in Höhe von EUR 22,50 pro Aktie entspricht einem substan­zi­el­len Aufschlag von 44,0 Prozent auf den unbe­ein­fluss­ten Akti­en­kurs der Deut­sche Euro­Shop von EUR 15,63 je Aktie zum Börsen­schluss am 20. Mai 2022. — Die Deut­sche Euro­Shop ist ein bedeu­ten­der Shop­ping­cen­ter-Inves­tor, der ein Port­fo­lio von 21 hoch­wer­ti­gen Einkaufs­zen­tren an erst­klas­si­gen Stand­or­ten in Deutsch­land und attrak­ti­ven Städ­ten in Mittel- und Osteu­ropa besitzt.

Das Ange­bot ist eine stra­te­gi­sche Inves­ti­tion in die Deut­sche Euro­Shop, um sicher­zu­stel­len, dass das Unter­neh­men auf bestehende Heraus­for­de­run­gen und Chan­cen im aktu­el­len Einzel­han­dels­um­feld reagie­ren kann. In den vergan­ge­nen zwei Jahren hat sich die Vola­ti­li­tät im Einzel­han­dels­sek­tor durch Pande­mie bedingte Schlie­ßun­gen, Beein­träch­ti­gun­gen der Liefer­ket­ten sowie die allge­meine Verun­si­che­rung der Verbrau­cher durch den Krieg in der Ukraine verstärkt.

Bera­ter Oakt­ree: Gibson, Dunn & Crut­cher LLP

Die Feder­füh­rung oblag Corpo­rate-Part­ner Dr. Wilhelm Rein­hardt (Frank­furt) und Clai­bourne Harri­son (London); Part­ner Alan Samson (Real Estate, London), Sandy Bhogal (Tax, London), Coun­sel Anne­kat­rin Pels­ter (Corpo­rate, Frank­furt) sowie die Asso­cia­tes Dr. Dennis Seif­arth (Corpo­rate, München) und James Chand­ler (Tax, London) an.

Über Gibson Dunn

Gibson, Dunn & Crut­cher LLP ist eine der führen­den inter­na­tio­na­len Anwalts­kanz­leien und wird in Bran­chen­um­fra­gen und von den maßgeb­li­chen Publi­ka­tio­nen unter den welt­wei­ten Top-Kanz­leien geführt. Mit mehr als 1.600 Anwäl­ten in 20 Büros ist die Kanz­lei in allen wich­ti­gen Wirt­schafts­re­gio­nen global vertre­ten. Die Büros von Gibson Dunn befin­den sich in Brüs­sel, Century City, Dallas, Denver, Dubai, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, London, Los Ange­les, München, New York, Orange County, Palo Alto, Paris, Peking, San Fran­cisco, São Paulo, Singa­pur und Washing­ton, D.C. Weitere Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie unter www.gibsondunn.com.

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Grün­wald bei München/ London — Die Anla­ge­spe­zia­lis­ten SOLUTIO, Grün­wald bei München, und Pantheon, London, haben ihren zwei­ten gemein­sa­men Private Debt-Sekun­där­fonds erfolg­reich geschlos­sen. SOLUTIO PREMIUM Private Debt II inves­tiert wie das Vorgän­ger­pro­dukt in Fonds, die private Unter­neh­mens­kre­dite (Private Debt) bündeln. Das Final Closing erfolgte im Mai 2022 bei 510 Mio. Euro. Das ist doppelt so viel wie beim ersten Fonds dieser Art, SOLUTIO PREMIUM Private Debt I, der im Februar 2020 bei 250 Mio. Euro geschlos­sen worden war.

„Während der Covid-Pande­mie hat sich gezeigt, dass die Anla­ge­klasse Private Debt stabi­ler ist als die öffent­li­chen Finanz­märkte. Dies belegt auch die sehr gute Perfor­mance unse­res ersten Fonds in den vergan­ge­nen zwei Jahren“, sagte SOLU­TIO-Vorstand Robert Massing. „Unser Ange­bot erhält viel Rücken­wind, denn insti­tu­tio­nelle Inves­to­ren sind sehr inter­es­siert an Anla­ge­mög­lich­kei­ten mit einem attrak­ti­ven Chan­cen-Risiko-Profil und gerin­ger Volatilität.“

„Die Verdopp­lung des Volu­mens im zwei­ten Fonds gegen­über dem ersten spie­gelt die allge­meine Markt­ent­wick­lung wider – Private Debt gewinnt derzeit welt­weit erheb­li­che Markt­an­teile hinzu“, sagte Ralph Günther, Part­ner und Head of DACH Region bei Pantheon. „Zum einen ziehen sich viele Banken aufgrund des regu­la­to­ri­schen Drucks immer mehr aus dem Kredit­ge­schäft zurück. Zum ande­ren gibt es ein Nach­hol­po­ten­zial von Private Debt gegen­über der schon länger etablier­ten Anla­ge­klasse Private Equity.”

SOLUTIO PREMIUM Private Debt II inves­tiert wie das Vorgän­ger­pro­dukt in mittel­große Unter­neh­men (Mid Market) vorwie­gend in Europa und Nord­ame­rika. Die einge­wor­be­nen Mittel flie­ßen erneut zu 75 bis 85 Prozent in vorran­gige Darle­hen (Senior Debt) inklu­sive Unitran­che und zu 15 bis 25 Prozent in nach­ran­gige Darle­hen (Subor­di­na­ted / Other Debt). Das Haupt­au­gen­merk liegt dabei wiederum auf Kredi­ten für Unter­neh­men, die von Private-Equity-Gesell­schaf­ten gehal­ten werden („Corpo­rate Spon­so­red Deals“). Diese haben in der Vergan­gen­heit meist nied­rige Ausfall­ra­ten ausgewiesen.

Mehr als 90 Prozent des Fonds-Port­fo­lios sind mit so genann­ten Floa­ting-Instru­men­ten gegen stei­gende Zinsen und Infla­tion abge­si­chert. Wenn die Zentral­ban­ken die Zins­sätze weiter anhe­ben, wie das allge­mein erwar­tet wird, dann würde auch die Rendite des Port­fo­lios weiter steigen.

SOLUTIO AG und Pantheon betrei­ben auch diesen Fonds als Part­ner­schaft in einem Joint Venture. Pantheon ist einer der führen­den Private Market-Fonds­ma­na­ger mit welt­wei­ter Präsenz (Amerika, Europa, Asien) und 40 Jahren Erfah­rung mit priva­ten Finanzmärkten.

SOLUTIO AG

Die 1998 in München gegrün­dete SOLUTIO AG entwi­ckelt inno­va­tive Anla­ge­kon­zepte spezi­ell für die Bedürf­nisse von deut­schen und öster­rei­chi­schen insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren im Bereich Real Assets. SOLUTIO initi­iert Anla­ge­kon­zepte ausschließ­lich gemein­sam mit Mana­gern, die nach­weis­lich über­durch­schnitt­li­che Erfolge erzielt haben. An allen Anla­ge­kon­zep­ten betei­ligt sich das Unter­neh­men auch selbst. In den vergan­ge­nen 24 Jahren hat die SOLUTIO AG gemein­sam mit ihren Joint-Venture-Part­nern insge­samt 20 Anla­ge­pro­gramme in den Asset­klas­sen Private Equity, Infra­struk­tur, Private Debt und Immo­bi­lien mit einem Gesamt­vo­lu­men von über 6,5 Milli­ar­den Euro aufgelegt.

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